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Guareschi: Neuer Motor letzte Hoffnung, Rossi zu halten

03. Juli 2012 - 17:50 Uhr

Der Ducati-Teammanager hofft, dass der neue Motor der Desmosedici Ducati nach vorne bringen wird, damit Valentino Rossi auch 2013 dem Team erhalten bleibt

Vittoriano Guareschi
Vittoriano Guareschi weiß, dass Valentino Rossi nur schwer zu halten ist
© Ducati

(Motorsport-Total.com) - Nach einem enttäuschenden Wochenende in Holland steht für die Ducati-Piloten am Sachsenring gleich die nächste Bewährungsprobe auf dem Plan. Technisch unverändert geht das Team in die kommenden zwei Rennwochenenden. Demzufolge sind die Erwartungen gering. Erst danach könnte es aufwärts gehen. Ein neuer Motor mit einer sanfteren Leistungsabgabe soll ab Laguna Seca endlich Verbesserungen ermöglichen.

"Wir haben uns nie zurückgelehnt, was durch den neuen Motor, der in Laguna Seca einsatzbereit sein sollte, belegt wird", bemerkt Ducati-Teammanager Vittoriano Guareschi im Gespräch mit 'Italia1'. Gleichzeitig macht er aber klar, dass die Entwicklungsarbeit während der Saison nicht gerade einfach ist: "Die Entwicklung findet zu Beginn des Jahres statt. Das zu beschleunigen ist schwierig, weil wir zwar selbst konstruieren, aber in Zusammenarbeit mit Zulieferern fertigen. Da haben wir dann keinen Einfluss mehr."

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Der neue Motor ist seit der Umstellung auf den Aluminium-Rahmen die nächste große Umbaumaßnahme an der Desmosedici. "Hoffen wir, dass der Motor funktioniert. Das ist unsere einzige Hoffnung, dass Valentino bei uns bleibt", ist sich Guareschi bewusst. "Wir würde gern beide behalten - ihn und Nicky. Doch die Zeit läuft davon. Normalerweise schließt der Fahrermarkt in Brünn."

Bisher haben weder Rossi noch Hayden einen Vertrag für 2013. Sollte der Italiener das Team verlassen, würde man sicher in ein großes Loch fallen. Doch auch die Zukunft von Filippo Preziosi ist noch nicht sicher. In Italien keimten Gerüchte auf, die behaupteten, der Technische Direktor würde keine Perspektive mehr haben. "Filippo bedeutet Ducati alles. Ich kann mir schlecht vorstellen, wie es ohne ihn in Borgo Panigale laufen sollte", beruhigt Guareschi.

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