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Denning: Rossi steht gewaltig unter Druck

18. Dezember 2007 - 10:49 Uhr

Suzuki-Teamchef Paul Denning bewundert den Mut von Valentino Rossi, auf Bridgestone zu wechseln, weil er sich damit selbst unter Druck setzt

Paul Denning mit einem Bridgestone-Ingenieur
Paul Denning (rechts) ist als Partner von Bridgestone seit jeher überaus zufrieden
© Suzuki

(Motorsport-Total.com) - Valentino Rossi schrammte 2007 zum zweiten Mal hintereinander am Gewinn des MotoGP-WM-Titels vorbei - und machte dafür in erster Linie die Michelin-Reifen verantwortlich. Also übte der Italiener hinter den Kulissen politischen Druck auf die Verantwortlichen aus, um irgendwie bei Bridgestone unterzukommen, was ihm schlussendlich auch gelang.

Rossi wird 2008 der einzige Yamaha-Fahrer mit Bridgestone-Reifen sein - selbst sein Stallgefährte im Werksteam, Jorge Lorenzo, muss mit Michelin-Pneus Vorlieb nehmen. Das bewundert Suzuki-Teamchef Paul Denning sehr, denn seiner Meinung nach wird der Erfolgsdruck auf Rossi nun gewaltig steigen. In der Tat: Sollte der 28-Jährige auch unter den neuen Voraussetzungen nicht Weltmeister werden, gehen ihm langsam die Ausreden aus...

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"Man muss vor Valentino den Hut ziehen", analysierte Denning gegenüber 'Motor Cycle News', "denn er würde sich enorm entblößen, falls er nächstes Jahr nicht gewinnen sollte. Er hat viel verlangt, er hat viel bekommen - und jetzt ist er der Kerl, der Leistung bringen muss. Ich erwarte aber, dass er so gut sein wird wie letzte Saison und ich erwarte das auch von den Bridgestones. Also sollte er ein formidabler Konkurrent werden."

Vor allem freut man sich bei Suzuki - übrigens auch ein Bridgestone-Team - aber darauf, dass es 2008 wohl nicht mehr so viele politische Grabenkämpfe geben wird, weil nun endlich jeder das hat, was er will: "Meiner Meinung nach werden die politischen Situationen, die dieses Jahr die Schlagzeilen bestimmt haben, verschwinden, so dass wir uns wieder auf den gesunden Sport und die Kämpfe auf der Strecke konzentrieren können", so Denning.

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