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Cortese: Dritte Pole-Position der Saison

Der KTM-Pilot lobt die Teamarbeit in Assen und freut sich über das Qualifying-Ergebnis - Rückkehr zum Basis-Setup bringt den Erfolg

(Motorsport-Total.com/Sport1) - Nachdem Sandro Cortese am Donnerstagvormittag Schnellster der Moto3 war, tat er sich in den darauffolgenden Trainings schwer. Zum Qualifying entschied sich der Deutsche, zu seinem Basis-Setup zurückzukehren und war damit wieder deutlich schneller. "Wir haben am Donnerstagmorgen sehr gut angefangen. Dann haben wir ein paar Dinge am Motorrad ausprobiert und an der Schwinge, den Umlenkhebeln und dem hinteren Dämpfer gearbeitet". schildert er.

Sandro Cortese

Sandro Cortese setzte sich im Qualifying von Assen klar durch Zoom

"Es wurde nicht besser. Von Training zu Training hatten wir mehr Probleme und wurden langsamer. Kurz vorm Qualifying haben wir uns dazu entschlossen, das Motorrad so aufzubauen, wie es immer war." Im Qualifying arbeiten besonders die KTM-Piloten sehr gut zusammen und zogen sich gegenseitig zu schnellen Zeiten. "Wir haben heute mit dem Team extrem gut zusammengearbeitet", lobt Cortese. "So soll es normal immer sein."

"Heute hat mir der Denny ein bisschen geholfen. Ich denke, dass es uns nach vorne bringt, wenn wir uns da gegenseitig ein bisschen abwechseln. Er kann von mir lernen, ich von ihm. Die WM wird zwischen Vinales und mir entschieden. Wenn der Teamkollege unter den ersten drei Fahrern ist, dann hilft einem das für das Saisonende", so Cortese, der von einem trockenen Rennen ausgeht: "Regen gibt es morgen nicht. Ich habe Sonne bestellt. Aber im Ernst: Natürlich würde Regen vieles wieder über den Haufen werfen."


Fotos: Moto3 in Assen


"In erster Linie bin ich glücklich, die dritte Pole-Position des Jahres geholt zu haben. Seit Estoril hatte ich eine kleine Durststrecke. Silverstone und Barcelona waren hart für uns. Ich hoffe, dass wir morgen um den Sieg mitkämpfen können. Bei den vergangenen zwei Rennen war es mit der gebrochenen Hand nicht möglich", berichtet der KTM-Pilot. "In Silverstone ging es einzig darum, ums Podium mitzukämpfen. Ich hoffe, dass wir Samstag ganz oben stehen."

Die Handverletzung von Barcelona behindert den Deutschen in Assen deutlich weniger als zuletzt. "Die Hand ist jetzt zu 80% wieder in Ordnung. Ich habe die Hand viel bewegt, weil Flüssigkeit drin war. Das war wohl eine richtige Entscheidung, denn in der Vorwoche war die Hand noch doppelt so dick. Ein Arzt meinte, ich solle die Hand nicht belasten und bewegen, der nächste sagte, ich solle die Hand bewegen, damit die Flüssigkeit rauskommt", erklärt er.

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