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Vergnes Hand wieder in Ordnung: "Werde mich nicht ändern"

19. Mai 2017 - 20:38 Uhr

Jean-Eric Vergne fühlt sich nach seiner Handverletzung wieder fit und hat den Monaco-Crash hinter sich gelassen - Ändern will er sich nicht

Jean-Eric Vergne
Jean-Eric Vergne ist nach dem Aus in Monaco nicht stärker verletzt
© FIA Formula E

(Motorsport-Total.com) - Eines vorab: Das Rennen von Paris ist für Jean-Eric Vergne (Techeetah) nicht in Gefahr. Nach seinem Unfall in Monaco und einer bandagierten Hand stand ein Fragezeichen über seiner Teilnahme am ePrix in Frankreich, doch schon am Donnerstag saß er beim Kartrennen für den verunglückten Formel-4-Piloten Billy Monger wieder am Steuer - und die Bandage ist auch verschwunden.

"Das ist ein gutes Zeichen", gibt der Franzose Entwarnung. Am Samstagabend hatte er die Hand noch mit Eis gekühlt und ein paar Schmerzmittel eingeworfen, "und am Morgen danach war es in Ordnung", wie er sagt. "Ich saß am Sonntag schon wieder im Simulator und habe mich auf das Rennen vorbereitet. Ich habe Monaco hinter mir gelassen."

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Seinen Angriff auf Nelson Piquet jun. (NextEV), der in den Reifenstapeln endete, bereut er auch eine Woche später noch nicht: "Ich bin ein Typ Fahrer, der nicht lange dahinter bleibt, wenn er schneller ist. Das hat auch meine Karriere ausgemacht", beharrt er auf seine Aggressivität. Bislang hätten seine Überholmanöver auch noch nie zu einem Unfall geführt - bis zu Monaco. "Das war vielleicht mein erstes Mal", so der Techeetah-Pilot.

"Ich habe dabei aber ein wenig Hilfe von Nelson bekommen", fügt er an, "ob es absichtlich oder unabsichtlich war, ist mir egal. Am Ende des Tages ist es Racing. Wir betreiben einen gefährlichen Sport. Ich werde mich nicht ändern." Chance zur Wiedergutmachung hat er ja bereits an diesem Wochenende wieder. "Wir stecken jetzt die positive Energie in dieses Rennen hier."

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