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Volkswagen mit starkem Macao-Aufgebot

13. November 2012 - 18:19 Uhr

Großer Preis der Aufsteiger: Volkswagen will den achten Sieg beim renommierten Formel-3-Rennen in den Straßen von Macao

Daniel Abt hat mit dem engen Kurs in Macao noch eine Rechnung offen
© Volkswagen

(Motorsport-Total.com) - Ayrton Senna, David Brabham, Michael Schumacher, David Coulthard oder Edoardo Mortara - die Sieger des Grand Prix von Macao haben mit ihrem Triumph beim wichtigsten Formel-3-Rennen der Welt den Grundstein für eine erfolgreiche Karriere im Motorsport gelegt. Ob in der Formel 1, bei den 24 Stunden von Le Mans oder in der DTM, wer auf dem spektakulären Stadtkurs siegt, kann sich berechtigte Hoffnungen auf weitere Motorsporterfolge machen.

Bei der 59. Auflage des Grand Prix am kommenden Wochenende treten gleich neun junge Piloten "powered by Volkswagen" an. Zum Aufgebot der Wolfsburger zählen der deutsche Nachwuchs-Star Daniel Abt, die Britischen Formel-3-Meister der vergangenen beiden Jahre, Felipe Nasr und Jack Harvey, sowie der Spanier Carlos Sainz jr., Sohn des zweimaligen Rallye-Weltmeisters und Dakar-Siegers Carlos Sainz.

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"Macao ist das absolute Highlight im jährlichen Formel-3-Kalender. Beim Grand Prix messen sich die weltweit besten Fahrer der Nachwuchsserie, aber auch zahlreiche starke Gaststarter wollen bei dem prestigeträchtigen Rennen ganz vorn dabei sein. Macau gilt daher auch als inoffizielle Formel-3-Weltmeisterschaft", sagt Volkswagen-Motorsport-Direktor Jost Capito.

"Volkswagen verfügt auch in diesem Jahr wieder über einen sehr stark besetzten Fahrerkader. Daher kann das Ziel nur sein, wie zuletzt 2009 und 2010 ganz oben auf dem Podest zu stehen. Um das zu erreichen, braucht man nicht nur ein optimales Paket aus Auto, Motor, Team und Fahrer, sondern auch eine Portion Glück - wie es in einem Spielerparadies wie Macao kaum anders sein könnte", sagt Capito.

Britisches Meisterteam Carlin startet mit Piloten-Sextett

Mit einem Großaufgebot von gleich sechs Fahrern tritt das Volkswagen-Kundenteam Carlin in Macao an. Die Briten stellen jedoch nicht nur numerisch den vielleicht stärksten Kader. Mit Felipe Nasr und Jack Harvey starten die britischen Formel-3-Meister von 2011 und 2012 auf dem 6,120 Kilometer langen Kurs für den Rennstall von Trevor Carlin.

Nasr hat mit dem Kurs noch eine Rechnung offen: 2011 verpasste er den Sieg als Zweiter um gerade einmal 0,4 Sekunden. Harvey startet dagegen zum ersten Mal in dem Spielerparadies. "Ich freue mich sehr auf das Wochenende", so der 19-Jährige. "Ich habe die Strecke bereits im Simulator kennengelernt und weiß, dass das Team sehr konkurrenzfähig ist."

Feuerwerk in Macao
Ein Feuerwerk zum Abschluss: Das Macao-Wochenende ist ein Highlight
© WTCC

Aber auch der Deutsche Daniel Abt hat bereits in Macao für Furore gesorgt. Bei seinem Debüt 2010 fuhr der Kemptener, der in dieser Saison Zweiter der GP3-Serie wurde, im Qualifikationsrennen auf das Podest, im Grand Prix lag er sogar kurzzeitig in Führung. "Ich will diesmal den Sieg", so der 19-Jährige. "Ich habe mehr Erfahrung in Formel-Fahrzeugen als viele meiner Rivalen. Das kann ein unschätzbarer Vorteil werden."

Auch die weiteren drei Carlin-Piloten zählen in dem Leitplankenkanal zum Favoritenkreis. Red-Bull-Junior Antonio Felix da Costa wurde in dieser Saison knapp hinter Abt Dritter in der GP3 sowie Vierter in der Renault-World-Series. Der ebenfalls von Red Bull unterstützte Carlos Sainz jr. fuhr ebenso wie der sechste Carlin-Pilot Will Buller in der Formel-3-Europameisterschaft und der Britischen Formel 3 zahlreiche Podestplatzierungen ein.

Zwei rund 210 PS starke Dallara-Volkswagen bringt das niederländische Team Van Amersfoort nach Macao. Der Österreicher Lucas Auer wurde 2012 als Serienneuling auf Anhieb Zweiter im Formel-3-Cup, Teamkollege Dennis van de Laar belegte den neunten Gesamtrang. Für die italienische Mannschaft Euro International startet Tom Blomqvist. Der Sohn des ehemaligen Rallye-Weltmeisters Stig Blomqvist bestritt 2012 mit Volkswagen-Power sowohl die Formel-3-Europameisterschaft als auch den deutschen Cup, in dem er vier Rennen gewann.

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