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Comeback der A1GP?

09. August 2012 - 14:03 Uhr

Vijay Chadra, der Berater des A1GP-Insolvenzverwalters berichtet von zwei potenziellen Interessenten - Kommen die A1GP-Boliden zurück?

Filipe Albuquerque
Ferrari war Motorenpartner der A1GP-Serie, hat aber kein Interesse mehr
© xpb.cc

(Motorsport-Total.com) - Im Mai 2009 fand in Brands Hatch der bisher letzte Lauf der A1GP-Serie statt. Nach der Saison 2008/2009 mussten die Veranstalter aber Insolvenz anmelden. Seitdem stehen die Autos und weitere Gegenstände zum Verkauf bereit. Interessenten gibt es, doch wie wahrscheinlich eine Wiederbelebung der Serie ist, lässt sich momentan nur mutmaßen.

"Wir haben zwei Angebote erhalten und warten gerade ab, wer zuerst zuschlägt. Das bedeutet aber nicht, dass keine andere Partei dazukommen kann, bevor der Verkauf abgeschlossen wurde", wird Vijay Chadra, der den A1GP-Insolvenzverwalter Tim Bramston assistiert, von 'Autosport' zitiert. Über die Identität der Bieter möchte Chadra keine Auskunft geben. Es ist aber bekannt, dass einer der Interessenten eine Gruppe ist, die in Asien Ende 2013 die Serie wiederbeleben möchte. Die Gelder dazu sollen hauptsächlich aus Australien kommen.

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Der zweite Interessent soll aus Holland kommen und möchte die Serie als "A1 World Cup" austragen. Doch bevor die existierenden Autos wieder auf den Rennstrecken fahren, sind noch einige Hürden zu überwinden. Ferrari hat kein Interesse mehr daran, die V8-Direkteinspritzer zu liefern. Auch Magneti Marelli wird keine Steuergeräte mehr bereitstellen. Judd-V10-Motoren stellen laut Gerüchten eine mögliche Alternative dar. Absolut unklar ist allerdings noch, wie es um die Homologation der Autos bestellt ist. Die Sicherheitsbestimmungen können mit den bestehenden Autos nicht mehr eingehalten werden.

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