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WEC 2020/21: Aston Martin könnte mit vier Hypercars attackieren

Aston Martin könnte in der WEC-Saison 2020/21 vier Hypercars verteilt auf zwei Teams einsetzen - Der Hersteller will mit dem Valkyrie die 24h von Le Mans gewinnen

(Motorsport-Total.com) - Die Pläne von Aston Martin in der neuen Hyper-Sport-Klasse der Langstrecken-Weltmeisterschaft (WEC) 2020/21 nehmen weiter formen an. Der Hersteller erwägt, gleich vier Hypercars (Valkyrie) an den Start zu bringen. Die Fahrzeuge sollen von zwei verschiedenen Teams betreut werden. Aston Martin hat das Ziel, die 24h von Le Mans zu gewinnen.

Aston Martin Valkyrie, Hypercar

Wird Aston Martin gleich vier Valkyries an den Start bringen? Zoom

Mit Multimatic und R-Motorsport scheinen die beiden Teams für Aston Martins bereits festzustehen. Beide könnten jeweils mit zwei Valkyries arbeiten und diese in den Langstreckenrennen einsetzen. Multimatic war laut Aston-Martin-Boss Andy Palmer in der Entwicklung des Hypercars involviert. Auch beim Aufbau der Rennversion soll das Unternehmen seine Finger im Spiel haben.

"Wir werden mit einem Hersteller arbeiten, der weiß, wie es ist, Rennen zu fahren", so Palmer. "Wir können nichts offiziell verkünden, aber wir haben eine klare Idee, mit wem wir arbeiten werden und wer unsere Partner werden sollen. Ich denke, dass wir in den kommenden Wochen etwas verkünden können." Multimatic äußerte sich nicht zu den Gerüchten.

R-Motorsport machte hingegen nie ein Geheimnis daraus, in der WEC und in Le Mans starten zu wollen. Das Team fährt unter dem Banner von Aston Martin in der DTM und setzt in verschiedenen Serien Vantage-GT3-Fahrzeuge der Marke ein. Außerdem ist das Team im neuen Aston-Martin-Vantage-Cup involviert.


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R-Motorsport ist eine Tochter von AF Racing und das Unternehmen war ein strategischer Partner in der Entwicklung der Straßenversion von Valkyrie. Außerdem war auch Red Bull Advanced Technologies Teil des Entwicklerteams. R-Motorsport will wie Multimatic schon bald genauere Details zum Engagement im kommenden Jahr bekanntgeben.

R-Motorsport-Teamchef Dr. Florian Kamelger sagt: "Ich habe von Beginn an gesagt, dass ich R-Motorsport in Le Mans sehen will. Es gibt eine enge Verbindung zum Valkyrie-Projekt." Er hält sich mit einer offiziellen Bestätigung aber ebenfalls zurück, solange Aston Martin nichts preisgibt.

Aston Martin will mindestens zwei Werks-Hypercars einsetzen, schließt eine Kooperation mit Partnern in der ersten Saison aber nicht aus. Laut Kamelger sind alle Verbindungen zu einem WEC-Einstieg zum jetzigen Zeitpunkt nur "Spekulationen".

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