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Rallye Italia: Oldtimer in Emilia, Ligurien und der Toskana

Die reizvollen Straßen der italienischen Regionen Emilia, Ligurien und der Toskana bildeten die Kulisse für den 9. Gran Premio Terre di Canossa

(Motorsport-Total.com/Classic-Car.TV) - Für die Teilnehmer war er - wie gewohnt - eine unübertroffene Kombination aus Sport, Leidenschaft, Tourismus, Kultur, Kulinarik und exklusiven Abendveranstaltungen.

Ankunft 1. tappe Gran Premio Terre di Canossa 2019 in Massa

Das reizende Städtchen Massa begrüßte die Rallye-Teilnehmer am Abend der 1. Etappe der Gran Premio Terre die Canossa Zoom

In diesem Jahr war das Wetter sehr schwierig, und gab den Crews einen kleinen Geschmack von jeder Jahreszeit. Sommerliche Hitze, plötzliche Frühlingsschwankungen und sogar ein unerwarteter Wintersturm mit einer Schneedecke, die am Passo del Cerreto überraschend kam. Eine Freude für die Augen und eine zusätzliche Herausforderung für die Konkurrenten...

Die Herausforderung begann für die 103 angemeldeten Crews, die in 65 zeitlich begrenzten Wettbewerben und sechs Durchschnittsgeschwindigkeitsrennen gegeneinander antraten. Sie alle waren mit erheblichen technischen Herausforderungen verbunden und deckten alle Arten von Gelände ab: Straße und Strecke, bergauf und bergab, einige Hochgeschwindigkeitssegmente und andere mit spektakulärer Aussicht wie Passo del Vestito und Passo del Cerreto. Natürlich gab es auch immer wieder den ultimativen Reiz durch die Altstadt zu fahren und bejubelt zu werden.

Ebenso herausfordernd waren die "Trofeo Forte dei Marmi" auf der Rennstrecke auf der Piazza Marconi und die "Trofeo Tricolore" mit Fahrten auf der Piazza del Duomo in der Altstadt von Reggio Emilia.

Den dritte Platz auf dem Podium für die Gesamtwertung belegte die Crew Nummer 19, Mario Passanante und Anna Maria Pisciotta, in ihrem Fiat 1100/103 von 1955. Der zweite Platz ging an Crew Nummer 3: Andrea Vesco und Andrea Guerini in einem Bmw 328 von 1939, und der Gesamtsieg und somit der erste Platz ging an Crew Nummer 7: Juan Tocnonogy und Barbara Ruffini, die 1927 den Bugatti Type 40 fuhren und ebenfalls den Cup gewann für Autos aus der Vorkriegszeit.

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