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Hänninen: "Es war ein großer Kampf"

Juho Hänninen hat auf den Kanarischen Inseln seinen ersten Asphalt-Sieg gefeiert - Die Stimmen der ersten drei Piloten

(Motorsport-Total.com) - Die Intercontinental Rallye Challenge (IRC) auf den Kanarischen Inseln blieb bis zum Schluss spannend. Schließlich duellierten sich die beiden Skoda-Piloten Juho Hänninen und Jan Kopecky um den Sieg. Der Finne konnte seinen Markenkollegen um 1,5 Sekunden schlagen und feierte einen umjubelten Sieg auf Asphalt. Kopecky hatte schon im vergangenen Jahr das Nachsehen und verlor damals den IRC-Titel an Hänninen. Eine starke Leistung zeigte Peugeot-Pilot Thierry Neuville mit dem dritten Platz.

Juho Hänninen

IRC-Champion Juho Hänninen hat seinen ersten Sieg auf Asphalt gefeiert Zoom

"Schwierig", antwortet Hänninen auf die Frage, wie die Rallye für ihn war. "Von Beginn bis zum Ende war es ein harter Kampf. Genau so muss eine Rallye sein. Alle Topleute hatten keine Probleme und es ging nur darum, wer der Schnellste ist. Es hat lange gedauert, aber endlich habe ich meine erste Asphaltrallye gewonnen. Natürlich freue ich mich darüber, denn es war ein großer Kampf. Man musste seine Konzentration hoch halten, denn niemand machte Fehler."

Kopecky konnte seinen Vorjahressieg nicht wiederholen. Trotzdem ist der Tscheche zufrieden. "Wir sind sehr glücklich. Okay, wir haben im Vorjahr gewonnen und wurden diesmal um 1,5 Sekunden geschlagen. Es war ein gutes Resultat und die Punkte sind für die Meisterschaft wichtig. Das Auto war perfekt. Ich habe versucht die Abstimmung zu ändern, aber das hat nicht geholfen. Ich bin nicht gut genug gefahren, um Juho zu schlagen. Mein Aufschrieb war nicht so gut, weshalb ich wahrscheinlich verloren habe."


Fotos: IRC: Kanaren-Rallye


Neuville wurde für seinen dritten Platz auch mit der Colin McRae Trophäe ausgezeichnet. "Ich habe nicht gedacht, dass wir uns auf diesen Straßen so gut schlagen würden Als wir am Ende der ersten richtigen Prüfung unsere Zeiten sahen, dachten wir, dass wir zehn bis zwölf Sekunden zu langsam sein würden. Es waren aber nur zwei, weshalb wir überrascht waren."

"Am Ende waren Juho und Jan zu schnell, aber wir haben versucht ihnen zu folgen. Ich habe es genossen und viel dabei gelernt. Ich war mir nie sicher, ob ich dieses Tempo gehen kann, aber jetzt weiß ich es. Mit mehr Testfahrten wäre es perfekt. Es ist ein gutes Resultat für die Zukunft."

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