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Kolumne in Bildern: Die Tops und Flops der WTCC-Saison

26. Dezember 2015 - 14:13 Uhr

Die WTCC-Saison 2015 im Urteil der 'Motorsport-Total.com'-Redaktion: Wir nominieren die Top 10 und Flop 10 der Tourenwagen-Weltmeisterschaft

Nürburgring
Die Nürburgring-Nordschleife - eine echte Bereicherung für die WTCC
© WTCC

(Motorsport-Total.com) - Am Ende eines langen Rennjahres gibt es auch in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft (WTCC) nicht nur Gewinner. Und so kürt die Reaktion vom 'Motorsport-Total.com' im Rahmen des Saisonrückblicks ihre Top 10 und Flop 10 der WTCC-Saison 2015 - in Form von zwei Fotostrecken, und natürlich rein subjektiv.

Allerdings dürfte es kaum einen Zweifel darüber geben, dass die Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife ein absolutes Highlight im WTCC-Jahr 2015 war. Das Comeback von Volvo war eine richtig gute Nachricht, und die Leistung von Jose-Maria Lopez ist ohnehin über jeden Zweifel erhaben.

Doch wo Licht ist, da ist auch Schatten. Und den gab es beim Saisonfinale in Losail reichlich - was nicht nur am eingeschalteten Flutlicht lag. Doch trotz schöner Bilder war das triste Saisonfinale in der Wüste Katars nicht einmal im Ansatz mit der faszinierenden Atmosphäre in Macau zu vergleichen.

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Die Top 10 der WTCC-Saison 2015

Tolle Strecken, tolle Fahrer: Das waren Höhepunkte der Tourenwagen-Weltmeisterschaft 2015


2015
Jose-Maria Lopez: Die WTCC so zu dominieren, wie es "Pechito" 2014 getan hat, ist eine Sache. Diese Leistung dann im Folgejahr sogar noch zu toppen, sagt alles über die Klasse des Argentiniers aus. Er ist ganz klar das Maß der Dinge und hat sehr gute Chancen, im nächsten Jahr als erster Fahrer in der Geschichte der WTCC einen Titelhattrick zu schaffen.
Jose-Maria Lopez: Die WTCC so zu dominieren, wie es "Pechito" 2014 getan hat, ist eine Sache. Diese Leistung dann im Folgejahr sogar noch zu toppen, sagt alles über die Klasse des Argentiniers aus. Er ist ganz klar das Maß der Dinge und hat sehr gute Chancen, im nächsten Jahr als erster Fahrer in der Geschichte der WTCC einen Titelhattrick zu schaffen.

Einige Weltmeister aus der WTCC-Vergangenheit wie Gabriele Tarquini, Yvan Muller und Rob Huff erlebten eine Saison, die sie sicherlich schnell abhaken möchten. Und wenn auch die sportlichen Leistungen von Citroen außer Frage stehen, haben die Franzosen in diesem Jahr wenig dafür getan, außer Anerkennung auch Sympathien zu gewinnen.

Wer unserer Meinung nach noch zu den Tops und Flops des Jahres gehört, sehen sie in unseren Fotostrecken.

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