BESTIMME MIT ÜBER DIE ZUKUNFT DER WEC! Hier geht es zur globalen Fan-Umfrage
Aktuelle Bildergalerien
 
ANZEIGE
 
 
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
 
ANZEIGE
 
 
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
MOTORSPORT BEI SPORT1

Motorsport bei SPORT1


Motorsport - Porsche Carrera Cup, Magazin21.10. 17:30
Die PS Profis - Mehr Power aus dem Pott26.10. 20:30
Die PS Profis - Mehr Power aus dem Pott26.10. 21:30
Motorsport - Porsche Carrera Cup, Magazin28.10. 13:00
Die PS Profis - Mehr Power aus dem Pott28.10. 15:30
Facebook
Google+
Sie sind hier: Home > WEC > Newsübersicht > News

Geht der letzte Penske-Fahrerplatz an Jenson Button?

10. Oktober 2017 - 17:06 Uhr

Jenson Button als Wunschkandidat für das Penske-Acura-Programm in der IMSA: Hersteller entscheidet über Teamkollegen für Montoya, Castroneves und Cameron

Jenson Button
Jenson Button könnte den letzten Platz im Penske-Acura-DPi-Programm bekommen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Beim vergangenen Petit Le Mans, dem Abschluss der Saison 2017 der IMSA-Serie in Nordamerika, hat Penske mit dem Einsatz eines Oreca-Gibson-LMP2 einige Erfahrung gesammelt. Im Januar 2018 wird es ernst. Dann erfolgt das Renndebüt mit dem neuen Acura-DPi in Daytona. Für die zwei Fahrzeuge sind bereits drei Piloten gesetzt. Juan Pablo Montoya und Dane Cameron werden sich einen ARX-05s teilen, im zweiten wartet Helio Castroneves auf seinen Teamkollegen.

Jenson Button gilt als Wunschkandidat der IMSA-Verantwortlichen sowie auch der Macher bei Penske. Ob der Ex-Formel-1-Weltmeister tatsächlich als Vollzeitkraft bei Penske zum Einsatz kommen wird, steht allerdings noch nicht fest. Der Brite hat jedenfalls Freude an der nordamerikanischen Langstreckenserie. "Ich finde es klasse, dass es auf Grundlage verschiedener CHassis wirklich interessante Aero-Pakete mit Markengesicht gibt", so Button. "Es ist auf jeden Fall eine aufstrebende Serie."

ANZEIGE

Button, der sein Motorsportcomeback kürzlich beim Langstreckenrennen der japanischen Super-GT-Serie in Suzuka am Steuer eine Honda NSX feierte, will 2018 wieder mehr Rennen fahren. Ein Engagement in der IndyCar-Sere scheidet aus. "Da habe ich Schiss", so der Formel-1-Weltmeister von 2009 in aller Offenheit. "Auch GT interessiert mich, aber ich weiß nicht, ob ich es ertragen könnte, immer wieder von den DPis überholt zu werden. Da bin ich mir nicht sicher."

Der logische Schritt wäre demnach, dass Button in das Programm von Acura, einer Honda-Tochter, eingebunden wird. "Eine Entscheidung ist noch nicht gefallen", sagt Roger Penske gegenüber 'Motorsport-Total.com'. "Wir wissen noch nicht, wer der vierte Stammfahrer und wer die beiden Ergänzungspiloten für die drei Langstreckenklassiker sein werden. Das ist alles in Händen von Art St. Cyr (Präsident von Honda Performance Development - kurz: HPD; Anm. d. Red.)."

"Wenn Honda einen Mann sucht, der nicht nur schnell ist, sondern auch in Sachen PR gut weiterhilft, dann wäre das eine tolle Gelegenheit", meint Penske bezüglich des Interesses von Button. "In den kommenden ein oder zwei Wochen würde ich gern den kompletten Kader beisammen haben und verkünden", so der Teamchef. Laut HPD-Boss Art St- Cyr habe man Button im Blick, aber auch andere Piloten kämen in Betracht: "Es gibt da wohl ein paar Konflikte in seinem Kalender. Mal schauen."

Der ehemalige McLaren-Formel-1-Star hat ein großes Ziel. "Irgendwann will ich Le Mans machen", sagt er. Auf Grundlage des aktuellen Regelwerkes ist dies allerdings nicht möglich, denn der ACO lässt keine DPi-Autos zu. "Ich hoffe, dass irgendwann ähnliche Fahrzeuge wie der Acura ARX-05s zugelassen sein werden. Es hängt halt vom ACO und den Regeln ab. Die LMP2-Autos sind toll. Sie sind schnell. Aber im Moment sind da immer noch die LMP1 davor", so Button.

Artikeloptionen
Artikel bewerten