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Gar keine, die kommen nicht mal nach Le Mans.
Keine Chance im Wettbewerb gegen die LMP1-Hersteller.
Abwarten, vielleicht entwickelt sich das Auto gut.
Der Nissan wird schon ab Sommer vorne mitmischen.
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Offiziell: Zugeständnisse für private LMP1-Teams

16. Januar 2013 - 14:46 Uhr

Regelanpassungen für die WEC-Saison 2013: Die Langstrecken-Kommission greift privaten LMP1-Teams, die ohne Hybrid antreten, unter die Arme

Peter Dumbreck, Karun Chandhok, David Brabham
Kämpfen Teams wie JRM in der Saison 2013 ernsthaft um Podestplätze?
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Nun ist es also offiziell: Die privaten LMP1-Teams werden für die WEC-Saison 2013 vom Reglement her neu eingestuft, um die Lücke zu den Werksautos von Audi und Toyota zu verkleinern. Boliden mit Dieselantrieb - unabhängig davon ob Hybrid oder nicht - fahren beginnend mit dem Saisonauftakt in Silverstone (14. April) mit einem 45,1 Millimeter großen Luftmengenbegrenzer. Hybrid-Benziner fahren ohne Restriktor.

Klassischen Benzinern ohne Hybrid (wie beispielweise von Rebellion, JRM und Strakka eingesetzt) wird über entsprechende Restriktoren zwei Prozent mehr Luft für die Motoren zugestanden. Zudem dürfen diese Teams ab sofort fünf Liter Benzin mehr mitführen. Auch in puncto Tankvorgang haben die privaten Benziner-Teams vom Reglement her einen Vorteil: Der Durchflussbegrenzer misst auch in der Saison 2013 wieder 33 Millimeter, wohingegen alle anderen Teams mit 25 Millimetern Vorlieb nehmen müssen.
Dies geht aus dem Beschluss der Langstrecken-Kommission vom heutigen Mittwoch hervor.

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Darüber hinaus wurden die bereits in der vergangenen Woche von 'Motorsport-Total.com' dargelegten Regelanpassungen bestätigt: Diesel-Fahrzeuge und Hybrid-Benziner müssen in diesem Jahr 15 Kilogramm mehr mitführen, was zumindest auf dem Papier ein weiteres Entgegenkommen für die Privaten ohne Hybrid darstellt. Die 15 Kilogramm Ballast dürfen sich auf verschiedene Stellen des Chassis verteilen, im Saisonverlauf jedoch nicht verschoben werden.

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