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Erste WEC-Champions der Geschichte offiziell geehrt

08. Dezember 2012 - 09:50 Uhr

Andre Lotterer, Marcel Fässler, Benoit Treluyer, Audi und Ferrari empfingen in Istanbul ihre Trophäen als erste Champions der Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC

Wolfgang Ullrich (Audi Sportchef), Andre Lotterer, Marcel Fässler, Benoit Treluyer
Audi-Sportchef Wolfang Ullrich und das erfolgreiche Fahrertrio mit dem WM-Pokal
© FIA

(Motorsport-Total.com) - Am Donnerstagabend fand im Ciragan-Palast in Istanbul die diesjährige Ausgabe der FIA-Gala statt. Erstmals wurden bei dieser Gelegenheit auch die WEC-Champions gekürt. Der Fahrertitel in der Premierensaison der Langstrecken-Weltmeisterschaft ging an das Audi-Trio Andre Lotterer/Marcel Fässler/Benoit Treluyer, das sich auch beim Saisonhöhepunkt, den 24 Stunden von Le Mans, den Sieg holte.

Der WM-Kampf blieb bis zum Saisonfinale in Schanghai offen. Beim dortigen 6-Stunden-Rennen setzten sich Lotterer/Fässler/Treluyer schließlich gegen ihre Audi-Teamkollegen Tom Kristensen/Allan McNish durch. Das Toyota-Duo Alexander Wurz/Nicolas Lapierre beendete die WEC-Premierensaison im ersten Jahr des TS030 auf dem dritten Gesamtrang.

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"Es war eine großartige Saison mit Siegen in Le Mans, Silverstone und Bahrain", so Fahrerweltmeister Fässler stellvertretend für seine Teamgefährten. Für den Schweizer war es in Istanbul ein ganz besonderer Moment, ist er doch der erste Vertreter seines Landes, der den Titel in einer unter dem FIA-Banner ausgetragenen Weltmeisterschaft eingefahren hat.

Für Lotterer ist "der Le-Mans-Sieg allein schon fantastisch, ist jetzt als ein Teil der Langstrecken-Weltmeisterschaft aber umso lohnender". Den WEC-Titel gemeinsam mit seinen beiden Freunden Fässler und Treluyer gewonnen zu haben, empfindet der Deutsche als große Genugtuung. "Ich bin stolz darauf, dass wir das mit dem R18 e-tron quattro für Audi geschafft haben. Innovation liegt bei diesem Unternehmen in der DNA", spricht Lotterer den mit Hybrid-Antrieb herausgefahrenen WM-Titel sowie den Le-Mans-Sieg an.

Auch für Treluyer ist die Ehrung als WEC-Champion ein "großartiges Gefühl". Den zweiten Le-Mans-Sieg ordnet der Franzose persönlich jedoch noch eine Stufe weiter oben ein. "Der WEC-Titel ist für mich das i-Tüpfelchen", so der Audi-Pilot.

Herstellertitel für Audi und Ferrari

Der Herstellertitel im WEC-Jahr 2012 ging dank der Performance des R18 e-tron ebenfalls nach Ingolstadt. "Audi kämpfte seit Beginn des Engagements im Sportwagen-Bereich sehr hart darum, dass eine Langstrecken-Weltmeisterschaft Realität wird", sagt Wolfang Ullrich. "Jetzt sind wir hier und werden als erster Hersteller geehrt, der den Titel in dieser neuen Weltmeisterschaft gewonnen hat. Das macht uns sehr stolz", so der Audi-Motorsportchef.

Den Herstellertitel in der GTE-Pro-Klasse, für die keine eigene Fahrerwertung ausgeschrieben ist, sicherte sich Ferrari dank der Erfolge von Giancarlo Fisichella/Gianmaria Bruni/Toni Vilander sowie Olivier Beretta/Andre Bertolini/Marco Cioci. "Ich bin stolz auf die in diesem Jahr eingefahrenen Ergebnisse und das wichtige Ziel, welches Ferrari im ersten Jahr der Langstrecken-Weltmeisterschaft erreicht hat", so Antonello Coletta vom siegreichen Team AF Corse.

"Das Jahr 2012 stellt die Wiedergeburt des Langstreckensports auf weltweiter Ebene dar", bringt es ACO-Präsident Pierre Fillon abschließend auf den Punkt. "Ich möchte Audi, Benoit Treluyer, Andre Lotterer, Marcel Fässler und Ferrari zum Gewinn ihrer Weltmeistertitel gratulieren. Die Langstrecken-Weltmeisterschaft ist eine Partnerschaft zwischen der FIA und dem ACO und diese Saison hat gezeigt, was wir gemeinsam erreichen können. Das Jahr 2013 verspricht schon jetzt, noch besser zu werden. Wir freuen uns darauf, die Saison im April mit den 6 Stunden von Silverstone zu eröffnen."

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