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Sebring-Tests: Nur Power schlägt Vautier

14. Dezember 2012 - 23:21 Uhr

Mit Will Power stand in Sebring ein alter Bekannter an der Spitze der Zeitenliste - Tristan Vautier zeigt sich, Simona de Silvestro schneller als Tony Kanaan

Will Power
Will Power drückte den Sebring-Tests einmal mehr seinen Stempel auf
© IndyCars

(Motorsport-Total.com) - Regen behinderte am Mittwoch über weite Strecken den Testbetrieb der IndyCar-Piloten, die sich zur letzten Ausfahrt des Jahres auf der Kurzanbindung des Sebring International Raceway versammelt hatten. Insofern konnten nur die inoffiziellen Donnerstagszeiten Auskunft über das Kräfteverhältnis geben, das an der Spitze wenig Überraschungen bot: Penske-Pilot Will Power holte sich in 52.84 Sekunden eine Bestzeit.

Was nicht anders zu erwarten war. "Wir konnten vieles ausprobieren", berichtete ein zutiefst entspannter dreifacher Vizechampion anschließend. Der schnelle Australier weiß: "Wir sehen gut aus und es war nett, wieder einmal ins Auto zu steigen und zu fahren. Penske und Chevy sind wie immer auf der Höhe des Geschehens. Jetzt freue ich mich auf eine Pause und greife im Januar wieder an."

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Die große Überraschung des Donnerstags lieferte IndyLights-Champion Tristan Vautier (Schmidt-Honda), der unter den Augen seines französischen Landsmanns und Stammpiloten Simon Pagenaud in 52.85 Sekunden als Zweiter ein starkes Debüt feierte. "Das Auto fühlt sich an wie ein großer IndyLights-Bolide", schilderte Vautier. "Nach dieser starken Vorstellung wird sich Sam ein paar Gedanken machen müssen", unkte Teamchef Rob Edwards in Richtung Sam Schmidt, der nach wie vor mit dem Einsatz eines zweiten Schmidt-Hondas kokettiert.

Vautier führte eine fünfköpfige Honda-Gruppe an, nach der Helio Castroneves (Penske-Chevy; 7.) knapp vor Simona de Silvestro (KV-Chevy; 8.) gestoppt wurde. Die 24-jährige Schweizerin war mit ihrer Marke von 53.01 Sekunden schneller als ihr neuer Teamkollege Tony Kanaan (11; 53.11.). De Silvestro fuhr in Sebring erneut einen komplett in weiß gehaltenen KV-Chevy, die neuen KV-Lackierungen werden erst im neuen Jahr vorgestellt.

Eine starke Leistung bei seinem IndyCar-Debüt zeigte auch Conor Daly, der Sohn von Derek Daly. Er vertrat im Foyt-Honda den designierten Stammpiloten Takuma Sato und wurde in 53.29 Sekunden am Ende des Tages Zwölfter. Aber nur deshalb, weil er keine neuen Reifen mehr bekam. Zwischenzeitlich lag Daly auf Rang vier. "Der Junge hat einen tollen Job gemacht", lautete das Lob aus dem Munde von A.J. Foyt.

J.R. Hildebrand (Panther-Chevy; 10.) und vor allem Graham Rahal (Rahal-Honda; 15.) schlugen sich mit teilweise massiven Bremsproblemen herum, die im Fall Rahal in Sebring gar nicht gelöst werden konnten. Damit gehen die IndyCars in die Weihnachtspause. Die nächsten Testfahrten sind für Mitte Januar 2013 vorgesehen.

Die inoffiziellen Testzeiten aus Sebring:

01. Will Power (Penske-Chevrolet) - 52.84 Sekunden
02. Tristan Vautier (Schmidt-Honda) - 52.85
03. Alex Tagliani (Barracuda-Honda) - 52.91
04. Josef Newgarden (Fisher-Honda) - 52.93
05. Justin Wilson (Coyne-Honda) - 52.94
06. Scott Dixon (Ganassi-Honda) - 52.94
07. Helio Castroneves (Penske-Chevrolet) - 53.00
08. Simona de Silvestro (KV-Chevrolet) - 53.01
09. Oriol Servia (Dreyer/Reinbold-Chevrolet) - 53.02
10. J.R. Hildebrand (Panther-Chevrolet) - 53.04
11. Tony Kanaan (KV-Chevrolet) - 53.13
12. Conor Daly (Foyt-Honda) - 53.29
13. Charlie Kimball (Ganassi-Honda) - 53.31
14. James Hinchcliffe (Andretti-Chevrolet) - 53.34
15. Graham Rahal (Rahal-Honda) - 53.48

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