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Das war 2012: Die große Expertenrunde (2)

31. Dezember 2012 - 15:27 Uhr

Im zweiten Teil unserer Gespächsrunde lassen Stefan Heinrich, Lenz Leberkern, Pete Fink und Mario Fritzsche die NASCAR-Saison 2012 Revue passieren

Kyle Busch, Brad Keselowski, Marcos Ambrose
Die letzte Runde von Watkins Glen. Eines der großen Highlights 2012
© NASCAR

(Motorsport-Total.com) - Lag im ersten Teil der großen Diskussionsrunde mit Stefan Heinrich, Lenz Leberkern, Pete Fink und Mario Fritzsche der Fokus noch auf dem Titelduell zwischen Brad Keselowski und Jimmie Johnson, so geben die vier NASCAR-Kommentatoren von 'MotorvisionTV' im zweiten Teil einen Einblick darüber, was bei ihnen in der Saison 2012 hängen geblieben ist.

Lenz Leberkern: "Ganz klar: Die absolute Hammernummer war für mich das Finale von Watkins Glen. Was die Jungs da vorne gezaubert haben, wie sie eigentlich schon abgeflogen waren, wie sie sich aber immer noch Platz gelassen haben - das war das Sinnbild dafür, wie man fair aber spektakulär kämpfen kann."

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Stefan Heinrich: "Das stimmt, so etwas habe ich selten erlebt. Ich durfte in den letzten zehn Jahren wohl kein so spannendes und elektrisierendes Finale kommentieren - Hitchcock hätte seine Freude daran gehabt. Da waren drei echte Glüher (Marcos Ambrose, Brad Keselowski und Kyle Busch; Anm. d. Red.) am Werk. Ein klassischer Thriller, einfach geil."

Mario Fritzsche: "Das sehe ich auch so. Diese letzten Runden alleine haben im Grunde die zahlreichen langatmigen Rennen im Verlauf der Saison fast schon wieder wettgemacht."

Pete Fink: "Rein sportlich gesehen, habt ihr natürlich recht. Aber 2012 gab es noch ein paar andere Vorfälle, über die man meiner Meinung nach noch lange sprechen wird. Zum Beispiel die Daytona-Aktion, als unser Freund Montoya in den Jet-Dryer gekracht ist. Ich stand damals nur ein paar hundert Meter von diesem Feuerball entfernt, das werde ich so schnell nicht vergessen."

Heinrich: "Oder die muntere Keilerei von Phoenix ..."

Der Fall Allmendinger

A.J. Allmendinger
A.J. Allmendinger sorgte für viel Rummel - und jede Menge Unverständnis
© NASCAR

Fritzsche: "Tja, wer hätte gedacht, dass die Privatfehde zwischen Jeff Gordon und Clint Bowyer derart ausartet? Diese Geschichte bleibt für mich persönlich allein schon deshalb hängen, weil sie noch nicht ausgestanden ist und in der Saison 2013 wohl oder übel ihre Fortsetzung zum Leidwesen von Jeff Gordon finden wird."

Leberkern: "Oder die Affäre A.J. Allmendinger. Mich würde es nach wie vor interessieren, was er wirklich genommen hat. Ich meine: Wir schicken Sonden auf den Mars, aber wir sind zu blöd, jahrtausende alte Probleme zu lösen, wie Drei-Monats-Koliken bei Babys - oder herauszufinden, was er definitiv eingeworfen hat."

Heinrich: "Vor allem, weil der mir seit seligen ChampCar-Zeiten eigentlich hochgeschätzte Allmendinger seine einmalige, riesige Penske-Chance auf diese Art und Weise vergeigt hat. So blöd kann man eigentlich gar nicht sein."

Leberkern: "Also wenn er wirklich nur einen kleinen Helper genommen hat, dann war die Strafe zu hart. Da fehlt mir die Verhältnismäßigkeit, das ist Augenwischerei."

Fink: "Du meinst im Vergleich zu den Jungs von der Tour de France?"

Leberkern: "Genau. Im Vergleich zu einem Lance Armstrong ist das ja geradezu lächerlich. Seien wir doch mal ehrlich: Wenn du die ganzen Topjungs aus diesem Sport in einen dunklen Raum sperrst, dann leuchten die im Dunkeln! Das weiß jeder - da macht keiner was!"

Wo waren Montoya und Edwards?

Juan Pablo Montoya
Juan Pablo Montoya und sein einziger Saisonhöhepunkt 2012
© xpb.cc

Heinrich: "Ich glaube, Roger Penske tat es in der Seele weh, dass er A.J. Allmendinger gehen lassen musste. Ich befürchte, das könnte das Ende einer ganz großen Karriere sein. Man muss sich schon die Frage stellen: Kommt da für A.J. überhaupt noch mal ein Top-Drive?"

Fink: "Von Allmendinger bin ich auch sehr enttäuscht. Weniger sportlich als menschlich, denn er ist in Wirklichkeit einer der ganz sympathischen NASCAR-Piloten. Sportlich heißt meine Enttäuschung des Jahres Montoya. Abgesehen von seinem Daytona-Crash hast du doch das ganze Jahr über nichts, aber auch gar nichts von ihm gesehen."

Heinrich: "Stimmt! Ich hätte mir schon vorgestellt, dass Juan Pablo wenigstens ein bisschen was bewegen kann. Über die Gründe haben wir dieses Jahr oft gesprochen, aber ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass es nur an den Ressourcen liegt. Ganassi gewinnt überall, nur in der NASCAR nicht. Ein Team, das so erfolgreich ist, muss deutlich mehr bringen und wenn es nur Einzel-Ergebnisse sind. Also wenigstens ab und zu einmal einen raushauen."

Leberkern: "Vergesst Carl Edwards nicht. Edwards bekam ja überhaupt keinen Fuß auf den Boden. Er ist völlig abgestürzt und hat gar kein Gegenmittel gefunden."

Fritzsche: "Das ist ganz offensichtlich der langjährige Fluch des Vize-Champions. Dieses Mal haftete er im darauf folgenden Jahr eben Carl Edwards an. Vor allem im Vergleich zu seinen beiden Teamkollegen Greg Biffle und Matt Kenseth: Edwards war bis auf ganz wenige Ausnahmen überhaupt nicht da, wo man ihn in einem Roush-Ford eigentlich erwarten muss."

Fink: "Das genaue Gegenteil zu Edwards ist für mich Clint Bowyer. Ich hätte nie geglaubt, dass er am Ende des Jahres bester Toyota-Pilot wird. Ich dachte, er würde sich 2012 ein Eingewöhnungsjahr bei Michael Waltrip Racing nehmen. Das war ja eine komplett neu zusammen gewürfelte Truppe. Ich finde es sagenhaft, was da passiert ist."

Michael Waltrip Racing als Aufsteiger des Jahres

Mark Martin, Michael Waltrip, Clint Bowyer
Das Team des Jahres: Mark Martin, Michael Waltrip, Martin Truex und Clint Bowyer
© NASCAR

Heinrich: "Eigentlich müsste man dabei das komplette Waltrip-Team nennen. Es ist der Wahnsinn, was Michael Waltrip Racing insgesamt für einen mannschaftlichen Schritt gemacht hat. Sie sind für mich ganz klar das Team des Jahres. Und als alter Mark-Martin-Fan muss ich auch sagen: Sein Engagement war für mich einer der großen Schlüssel zu diesem Aufstieg. Mark Martin ist dort die Führungsfigur, dem alle Leute zuhören, wenn er etwas sagt. Auch wenn sein Einkauf vielleicht nicht ganz billig war, hat sich das zu 100 Prozent ausgezahlt."

Fritzsche: "Plus Brian Vickers bitte. Was der Mann bei seinen wenigen Einsätzen für Michael Waltrip Racing gezeigt hat, war schon aller Ehren wert. Leider spiegeln die Ergebnisse längst nicht das wider, wozu Vickers ohne reichlich Pech imstande gewesen wäre. In der kommenden Saison wird er sich erneut mit dem Stellvertreter-Job für Mark Martin begnügen müssen. Ich hoffe, dass Vickers für 2014 noch mal einen Full-Time-Ride im Sprint-Cup bekommt. Nach seinem unglücklichen Saison-Aus 2010 hätte er es mehr als verdient."

Fink: "Vor allem war Waltrip 2012 die Nummer 1 bei Toyota. Bowyer und Truex im Chase - wer hätte das denn bitte zu Saisonbeginn gedacht? Also ich garantiert nicht ..."

Fritzsche: "Außerdem war Mark Martin nur deshalb nicht im Chase dabei, weil er nicht alle Rennen bestritt. Vom reinen Speed her war der NASCAR-Oldie häufig sogar der schnellste Vertreter des Waltrip-Trios. Ich glaube auch: Joe Gibbs Racing wird sich 2013 strecken müssen, um die Vormachtstellung im Toyota-Lager zurückzuerobern."

Leberkern: "Ich habe da ja einen ganz anderen Favoriten: Mich hat J.J. Yeley fasziniert. Wie man so talentfrei so viel Geld verdienen kann, das finde ich sensationell. Nein, Scherz beiseite: Für mich ist Marcos Ambrose der Aufsteiger des Jahres. Er hat gezeigt, dass er nicht nur Rundstrecken fahren kann, sondern er ist auch auf dem Oval stabil geworden. Und mein persönlicher Fahrer des Jahres ist Kurt Busch, weil er über weite Strecken linguistisch disziplinierter war, als ich es in seiner Verzweiflung erwartet hatte. Dass jemand mit so einer kurzen Zündschnur nicht wesentlich öfter explodiert ist - Respekt. Wenn er einfach nur mal lernen würde, seine Klappe zu halten, dann würden ihn alle lieben!"

Keselowski als Fahrer des Jahres

Brad Keselowski
Schnell und konstant: Brad Keselowski ist der Fahrer des Jahres
© NASCAR

Heinrich: "Also bei allem Respekt, lieber Lenz - aber in Bezug auf einen Fahrer des Jahres kommt man meiner Meinung nach nicht an Brad Keselowski vorbei."

Fritzsche: "Das sehe ich genau so. Das muss Brad Keselowski sein. Nicht nur die Performance im Chase und der Titelgewinn, sondern auch seine Konstanz im Sommer sprechen für sich. Brad war in diesem Jahr konstant und schnell zugleich - einfach konstant schnell."

Fink: "Mir hat vor allem gut gefallen, wie aus 'Bad Brad' ein echter Champion geworden ist. Ich finde, dass er in den letzten beiden Jahren extrem gereift ist ohne dabei seine Aggressivität zu verlieren. Hut ab und Respekt!"

Heinrich: "Diesen besonderen Biss und Ehrgeiz darf er auch nicht verlieren! Alle Weltklasse-Rennfahrer, die über Jahre hinweg kontinuierlich vorne sind, müssen kompromisslos sein. Ohne ein extrem ausgeprägtes Ego zu haben, geht es bei den Profis im Spitzensport einfach nicht."

Fink: "Und trotzdem war 2012 auch eine Saison, in der wir viele langatmige Rennen gesehen haben. Ich bin mir ganz sicher, dass dieses NASCAR-Jahr nicht gerade als ein Granatenjahr in die Geschichte eingehen wird."

Fritzsche: "Das ist richtig. Man kann nur hoffen, dass die neuen Autos das halten, was sie versprechen. Dann wäre mehr als nur der erste Schritt getan."

Leberkern: "Langweilige Rennen sind sicher ein Problem, aber wo fängst du an und wo hörst du auf? Das geht nicht so einfach. Vielleicht würden andere Reifen helfen. Reifen, die stabiler und sicherer sind, und weniger Grip bieten. Im Prinzip ein härterer Reifen, der die Gefahr und die Schäden minimiert, mehr rutscht und den Speed rausnimmt. So ein Handling führt dann dazu, dass der Fahrer wieder in den Vordergrund rückt."

Mehr Rundkursrennen?

Marcos Ambrose
Der Wunsch nach mehr Rundstrecken-Action wie etwa in Sonoma
© NASCAR

Fink: "Du meinst also genau das Gegenteil des Weges, den die NASCAR nun einschlagen will? Mit mehr mechanischem Grip und weicheren Reifen, die die Piloten öfter an die Box zum Reifenwechsel zwingen?"

Leberkern: "Genau. Bei weicheren Reifen steigt für mich die Gefahr, dass wir wieder mehr Temperatur in den Reifen bringen. Das führt zu mehr Reifenschäden und wieder zu mehr schweren Unfällen - und das will keiner. So ein Abflug tut weh, Safer-Barrier hin oder her."

Heinrich: "Ich würde einen anderen Weg gehen: Kürzere Renndistanzen. Derzeit sind die NASCAR-Cup-Läufe einfach zu lang. Es sind klassische Langstrecken-Rennen, wo vier Fünftel der Distanz auf Position-Halten gefahren wird. Und ich würde auch gerne mehr Road-Courses im Kalender sehen - sechs Rundkurs-Wettbewerbe wären aus meiner Sicht optimal. Die USA haben viele klassische, wunderschöne Road-Courses."

Fink: "Zum Beispiel? Welche Strecken siehst du neben Sonoma und Watkins Glen in einem NASCAR-Kalender?"

Heinrich: "Natürlich Elkhart Lake und Laguna Seca und vielleicht auch den Barber Motorsports Park."

Fritzsche: "Wir dürfen auch Mid-Ohio nicht vergessen. 2013 fährt dort immerhin schon mal die Nationwide-Serie. Ich halte diese Strecke definitiv für eine Bereicherung."

Jammern auf hohem Niveau

Carl Edwards, Kasey Kahne, Marcos Ambrose, Kyle Busch, Kevin Harvick
Der Short-Track von Bristol: Immer für jede Menge Action gut
© NASCAR

Fink: "Das wären dann Sechs. Was ist mit Montreal? Das wäre meiner Meinung nach ein Mega-Kracher."

Heinrich: "Absolut. Aber ich befürchte, dass es mit einem Cup-Rennen in Kanada wirklich schwierig werden würde. Auf alle Fälle würde ich gerne ein Rundkurs-Rennen im Chase sehen."

Fink: "Oder einen zweiten Short-Track wie Bristol. Beides würde den Chase massiv aufwerten und dafür sorgen, dass wir im Chase wieder mehr Action und weniger langatmiges Single-File-Racing sehen. Das würde auch den Zuschauerzahlen an der Strecke und den US-amerikanischen TV-Quoten gut tun."

Leberkern: "Durch die faden Rennen ist das aber erklärbar. Es gibt heute ein allgemeines Überangebot an Serien. Die Leute sind satt und überfüttert. Mehr Spektakel, Charakterköpfe, markige Sprüche, knochenharte Rangeleien auf und neben der Strecke - das hat NASCAR immer ausgezeichnet. Jetzt ist NASCAR eine von vielen Rennserien. Vor allem fehlen ihnen junge Fans und da sind wir wieder bei Brad. Das könnte positiv werden."

Heinrich: "Trotz Rückgangs ist das immer noch Jammern auf einem extrem hohen Niveau. NASCAR ist - weltweit gesehen - nach wie vor extrem erfolgreich. Auch deshalb, weil alle anderen automobilen Meisterschaften - Sportwagen und Formel-Rennserien - seit Jahren oder Jahrzehnten schlicht und ergreifend zu blöd sind, es richtig zu machen. Nach wie vor fokussiert sich in den USA motorsport-mäßig alles auf die NASCAR, die Abdeckung ist irrsinnig - trotz einer Über-Versorgung oder einer Übersättigung."

Chase oder Nicht-Chase?

Martin Truex Jun., Matt Kenseth, Clint Bowyer, Kasey Kahne, Kevin Harvick, Greg Biffle, Tony Stewart, Jimmie Johnson, Dale Earnhardt Jun., Denny Hamlin, Brad Keselowski, Jeff Gordon
Pro und contra: Der Chase ist ein Alleinstellungsmerkmal der NASCAR
© NASCAR

Fritzsche: "Ich hoffe sehr, dass dank der neuen Autos die aus den 1990er-Jahren gewohnte Rennaction zurückkehrt. Wenn dann ein Dale Earnhardt Jr. um den Titel fahren würde, dann sitzen mit Sicherheit ein paar Millionen US-Amerikaner mehr vor den TV-Geräten."

Fink: "Und ich hätte noch einen ganz simplen Vorschlag, um den Chase aufzuwerten: Ein Saisonfinale in Daytona."

Leberkern: "Mal ganz grundsätzlich gesagt: Ich war nie ein Fan des Chase oder von Playoffs allgemein. Durch Regelungen mit Zusatzgewichten wird mehr erreicht, zum Beispiel bei den Tourenwagen. Heute ist doch für zwei Drittel der Teilnehmer nach 26 Rennen Schluss. Zum Beispiel bei Kyle Busch dieses Jahr. Ich würde es besser finden, sich eine andere Art und Weise zu überlegen, wie man eine Saison bis zum Schluss spannend machen kann."

Heinrich: "Das große Problem ist die extrem lange Saison mit 36 Renn-Wochenenden. Da zu verringern, ist in erster Linie eine monetäre Frage. Ein Extraschub ist definitiv nötig und zum Beispiel die Wild-Cards waren schon ein Schritt in die richtige Richtung. Aber ich würde den Chase ganz einfach besser mischen. Zum Beispiel eben mit Road-Courses und definitiv weniger 1,5 Meilen-Strecken."

Fritzsche: "Kritik wird es immer geben, ob Chase oder Nicht-Chase. Die Situation, dass alle hundertprozentig zufrieden sind, wird es nie geben. Zu viele Veränderungen in kürzester Zeit schaden aber in der Regel mehr als sie bringen. Inzwischen hat sich der Chase bewährt. Jeder weiß von Saisonbeginn an, wie der Hase läuft. Hinzu kommt, dass der Chase im weltweiten Motorsport so etwas wie ein Alleinstellungsmerkmal für NASCAR darstellt. Das ist sicherlich alles andere als negativ."

Im dritten Teil richtet die Runde ihren Blick auf die Saison 2013: Was kommt alles auf die NASCAR-Fans zu? Wird das neue Auto ein Erfolg und wer kommt in den Chase? Außerdem geben Stefan Heinrich, Lenz Leberkern, Pete Fink und Mario Fritzsche ihren Meistertipp ab.

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