Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE 
 
ANZEIGE
 
 
Aktuelle Top-US-Racing-Videos
 
ANZEIGE
 
 
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
Forum

Jeff Gordon: "Ja wenn Ferrari angerufen hätte..."

05. März 2009 - 11:51 Uhr

Das Thema USF1 hat auch Jeff Gordon erreicht - 'Motorsport-Total.com' sprach in Las Vegas mit dem NASCAR-Superstar darüber - und natürlich vieles mehr

Jeff GordonDaytona, Daytona International Speedway
Seit nunmehr 17 Jahren fährt Jeff Gordon in der NASCAR ganz vorne mit
© Hendrick

(Motorsport-Total.com) - Als Jeff Gordon erfuhr, dass sein aktueller Interviewpartner kein Amerikaner ist, huschte ein breites Lächeln über das Gesicht des Kaliforniers. "Ich liebe die Formel 1, ich könnte den ganzen Tag darüber reden", lautete seine Begrüßung - und prompt begann er von Felipe Massas Kartrennen in Florianopolis zu erzählen.

In Brasilien gewann der 37-Jährige gegen Massa, Michael Schumacher und Co. zwar keinen Blumentopf, aber das war für den vierfachen NASCAR-Champion keine besonders große Überraschung. "Ich hätte mir nur gewünscht, mit diesen Dingern etwas mehr Erfahrung zu haben", lautete sein persönliches Go-Kart-Fazit.

Zudem hat der Formel-1-Fan Jeff Gordon in Florianopolis ein Auge auf einen Fahrer geworfen, der 2009 noch nicht in der Königsklasse des Motorsports in Erscheinung treten wird, von dem der NASCAR-Superstar jedoch eine ganze Menge hält: "Lucas di Grassi war höllisch schnell."

ANZEIGE

Scheinbar ist die Formel-1-Gemeinde anderer Meinung, denn di Grassi fährt 2009 noch eine Saison in der GP2-Serie. Jeff Gordon wiederum hat diese Begegnung vielleicht an seine eigene, unvollendete Beziehung zur Formel 1 erinnert. Doch zunächst einmal drehte sich das Gesprächsthema in Las Vegas natürlich um die NASCAR.

Hohe Meinung von Deutschland

Ingrid Vandebosch Jeff Gordon
Jeff Gordons Ehefrau Ingrid Vandebosch ist gebürtige Belgierin
© NASCAR

Frage: "Jeff, wenn in Europa über die NASCAR gesprochen wurde, dann warst du, aus vielerlei Gründen, lange Jahre so etwas wie der NASCAR-Botschafter. Hast du überhaupt mitbekommen, dass es auch in Deutschland eine NASCAR-Gemeinde gibt?"
Gordon: "Ja sicher. Über meine Webseite haben sich immer wieder Leute aus Deutschland gemeldet, die mir auf diese Art und Weise mitgeteilt haben, dass sie große NASCAR-Fans sind. Übrigens schon bevor ich meine Frau Ingrid kennengelernt habe. Sie kommt aus Belgien, und ihre Familie sucht regelmäßig nach NASCAR-Berichten aus Europa."

"Ich habe schon davon gehört, dass es bei euch viele NASCAR-Fans gibt. Aber natürlich glaube ich nicht, dass die Szene so groß sein wird, wie bei uns hier. Ich weiß auch nicht, wie viele Leute in Europa vor den Bildschirmen sitzen, wenn unsere Rennen übertragen werden. Aber ich finde das Ganze schon sehr cool."

"Deutschland ist für mich ein Land, in dem sehr gute Dinge gebaut werden. Unter anderem natürlich gute Autos, und vor allem auch Rennautos. Eigentlich würde man nicht unbedingt annehmen, dass sich die Leute dort für unseren Rennsport interessieren, weil sich unser Sport doch sehr vom Motorsport europäischer Schule unterscheidet."

"Zum Beispiel sind unsere Autos in Sachen Technologie vergleichsweise sehr limitiert. Dafür bietet unser Sport in hochgradigem Maße eine tolle Unterhaltung. Und wenn das die Leute in Europa in immer größerem Umfang akzeptieren, dann finde ich das wirklich sehr cool."

Formel 1 als unvergleichliche Erfahrung

Juan Pablo MontoyaFontana, California Speedway
Juan Pablo Montoya und Jeff Gordon tauschten 2003 einmal ihre Autos
© xpb.cc

Frage: "Aufgrund deiner Historie sagen viele Leute, dass du eigentlich der perfekte amerikanische Formel-1-Pilot gewesen wärst, nach dem so lange schon gesucht wird. Nun gibt es das neue USF1-Team. Haben sie sich schon bei dir gemeldet?"
Gordon: "Nein (lacht; Anm. d. Red.). Aber weißt du, was das Lustige ist? Zu dem Zeitpunkt, als ich ernsthaft über die Formel 1 nachgedacht habe, hat niemand meinen Namen in diesen Zusammenhang gebracht. Damals, als ich in die Formelszene wechseln wollte, hat kein Mensch dieser Welt auch nur zwei Cents auf Jeff Gordon gesetzt."

"Also bin ich bei dem geblieben, was ich gelernt habe, und das war nun einmal der Rennsport auf dem Oval. Das hat sich schließlich für mich auch ausgezahlt. Nur: Wenn die Formel 1 auf Ovalen fahren würde, dann könnte ich mir schon vorstellen, dass ich sofort mithalten könnte, aber so etwas wird in naher Zukunft natürlich nicht passieren."

Frage: "Du hast 2003 in Indianapolis einmal Autos getauscht, als Juan Pablo Montoya noch in der Formel 1 gefahren ist. Kannst du dich daran noch erinnern?"
Gordon: "Klar, und das werde ich auch niemals vergessen. Das war für mich eine der tollsten Erfahrungen meines Lebens. Weißt du, hier in der NASCAR-Garage bekommen nicht viele Leute die Chance, ein Formel-1-Auto zu fahren. Nur wenige amerikanische Rennfahrer hatten bisher dieses Glück."

"Ich konnte damals den BMW Williams fahren, eines der besten Autos der damaligen Zeit, und die Performance dieses Fahrzeugs hat mich einfach nur umgehauen. Es hat soviel Spaß gemacht, ich hätte am liebsten den ganzen Tag darin verbracht."

Ferrari, McLaren ja - Jaguar nein

Jeff Gordon
In der Saison 2008 gewann Jeff Gordon kein einziges Rennen
© NASCAR

"Da gibt es noch etwas, an was ich mich auch noch gut erinnere. Ich konnte meinen Nacken nicht aufrecht halten und wusste sofort eines: Wenn ich irgendwann einmal ernsthaft ein Formel-1-Auto fahren würde, dann müsste ich meinen Trainingsplan komplett umstellen."

Frage: "Aber zu jetzigen Zeitpunkt deiner Karriere hast du keine Wechselabsichten mehr in Richtung Formelsport?"
Gordon: "Nein. Ich bin hier in der NASCAR zuhause. Ich bewundere Juan Pablo dafür, dass er in der Formel 1 gefahren ist, dass er danach zu uns gekommen ist, und sich dieser großen Herausforderung gestellt hat. Wenn ich nun plötzlich auf die Idee käme, in die Formel 1 zu wechseln, dann wäre so eine Aufgabe - speziell in meinem Alter - wohl noch schwerer."

"Ganz ehrlich: Hätte mich damals Ferrari, McLaren oder meinetwegen auch Williams angerufen und mich gefragt, ob ich für sie fahren will, dann hätte ich mir das sehr, sehr gut überlegt. Aber die einzigen, die einmal eine Anfrage gestartet haben, waren Jaguar, und die hatten damals viele Probleme. Es war die Zeit, als Mark Webber und Justin Wilson dort fuhren, und sie krebsten um Platz 15 herum. Insofern war das damals in meinen Augen kein ernsthaftes Angebot."

Frage: "Hast du bei deinen großen Erfolgen eigentlich damit gerechnet, dass es einmal eine Saison geben wird, in der du kein einziges NASCAR-Rennen gewinnen kannst?"
Gordon: "Eigentlich habe ich nicht damit gerechnet, auch nur ein einziges NASCAR-Rennen zu gewinnen, ganz zu schweigen von 81 Stück. Wir hatten viele Jahre lang einen tollen Lauf, und darauf bin ich auch stolz. Aber das habe ich niemals für auf immer und ewig in Stein gemeißelt angenommen."

"2008 waren wir für Siege einfach nicht gut genug. Wir haben auch einige Chancen vergeben, aber auf der anderen Seite war genau das die Motivation für uns, unser Programm über den Winter noch einmal abzuklopfen, und auf ein anderes Niveau zu heben."

2008 abgehakt, 2009 mit neuem Schwung

Jeff Gordon Daytona, Daytona International Speedway
2009 jubelte Jeff Gordon gleich bei seinem ersten Saisonauftritt in Daytona
© NASCAR

Frage: "Hast du dich in der Zwischenzeit also mit dem Car of Tomorrow anfreunden können?"
Gordon: "Wir arbeiten damit, und verbessern das Auto Stück für Stück. Aber das Wichtigste ist, dass das Auto guten Motorsport liefert, und das war wohl auch für NASCAR das Wichtigste. NASCAR geht es nicht darum, hier ein neues Flügelchen und dort ein neues Flügelchen zu platzieren. Es sind und bleiben StockCars."

Frage: "Nun hast du in Daytona schon dein Gatorade-Duel gewonnen. Hast du damit gerechnet, dass ihr die Dinge so schnell umdrehen könnt?"
Gordon: "Ich bin fest davon überzeugt, dass wir in diesem Jahr ein Punkterennen gewinnen können. Und wenn wir eines gewonnen haben, dann werden noch andere folgen. Es sind 2009 ja erst ein paar Rennen gefahren worden, und ich freue mich sehr darüber, wie sich das alles entwickelt."

"Zudem waren wir 2008 besser als es die Leute vielleicht sehen wollen. Wir wurden in der Gesamtwertung Siebter, und wären ohne den Motorschaden in Phoenix vielleicht auf Platz vier oder fünf gelandet. Dafür muss man sich nun wirklich nicht schämen."

"Wir verbessern uns ständig. Wir sind sozusagen durchaus noch auf dem Radar zu sehen, auch wenn Leute wie Carl Edwards die Überschriften in punkto Meisterschaft ziemlich im Griff haben. Aber auch wir können da ein Wörtchen mitreden, und zeigen, zu was wir imstande sind."

Noch keine konkreten Zukunftspläne

Jeff Gordon Rick Hendrick
Jeff Gordon fährt seit 1992 (!) im Sprint-Cup-Team von Rick Hendrick (re.)
© Hendrick Motorsports

Frage: "Ein Begriff geistert seit einigen Jahren durch die Medien, und das ist das Schlagwort 'Drive for Five', also dein fünfter Meistertitel. Kannst du diesen Begriff eigentlich noch hören?"
Gordon: "Die Zeiten gegenüber damals haben sich geändert. Durch den Chase gibt es nun ein ganz anderes Punktesystem, und in der Vergangenheit haben genau diese letzten zehn Saisonrennen unserem Team nicht besonders gut gelegen. Es waren einfach nicht meine besten Strecken, und das alleine birgt schon eine große Herausforderung in sich."

"Zum Beispiel sind Texas oder Phoenix zwei Strecken, auf denen wir uns in letzter Zeit verbessert haben. Auch in Homestead haben wir einige Fortschritte gemacht. In Talladega wiederum geht es nur darum, dem 'Big One' aus dem Weg zu gehen. Aber derzeit machen wir einen Schritt nach dem anderen. Die Meisterschaft ist noch viel zu weit weg."

Frage: "Du bist nun in einem Alter, in dem ein Michael Schumacher zurückgetreten ist. In der NASCAR kannst du aber noch einige Jahre fahren. Hast du schon konkrete Pläne, wie lange deine aktive Karriere noch dauern wird?"
Gordon: "Also als Erstes kann ich, nachdem ich ein Formel-1-Auto gefahren bin, sehr gut nachvollziehen, warum er in diesem Alter zurückgetreten ist. Außerdem war er so erfolgreich, dass er in diesem Alter meiner Meinung nach auch zurücktreten durfte. Schließlich ist die Formel 1 körperlich wesentlich anstrengender. Ich für meinen Teil fahre in der NASCAR nun seit 17 Jahren, und habe immer noch eine Menge Spaß dabei. Deswegen habe ich auch noch keine konkreten Pläne."

Frage: "Wie siehst du den Druck, den die jungen Piloten auf dich ausüben? Also etwa ein Kyle Busch oder auch ein Kasey Kahne. Ist das in deiner Karriereentscheidung für dich ein Thema?"
Gordon: "Wenn du wie Kyle soviel Talent hast, und dazu ein gutes Team hast, dann übst du automatisch Druck auf jeden von uns aus. Das ist für unseren ganzen Sport hervorragend. In meinem persönlichen Fall starte ich vielleicht nicht mehr diese kühnen Manöver, die ich in früheren Tagen einmal unternommen habe."

"Aber dafür habe ich mittlerweile ein Level erreicht, auf dem ich mich im Garagenbereich und bei dem ganzen Drumherum hier wirklich wohl fühle. Also zum Beispiel auch beim Thema Reisen. Ich bin mittlerweile viel geduldiger mit dem Auto, und das stellt für mich einen genauso großen Wert da, als würde ich noch jung und sehr aggressiv zu Werke gehen."

Bewunderung für die Hartnäckigkeit

Hendrick Martin Gordon Earnhardt Johnson
Dream-Team: Mark Martin, Jeff Gordon, Dale Earnhardt Jr., und Jimmie Johnson
© NASCAR

Frage: "Nun gibt es nicht nur die Youngster, die nachrücken, sondern auch einige Leute aus den Formelklassen. Als du jung warst, musstest auch du den Übergang vom Formelsport in die NASCAR unternehmen. Hat es dich überrascht, dass Leute wie Montoya oder Allmendinger soviel Zeit brauchen?"
Gordon: "Nein, das hat mich eigentlich nicht überrascht. Diese Autos sind sehr schwer zu fahren. Diese Jungs sind auf Rundstrecken aufgewachsen und ich glaube, darin liegen mehr Ursachen versteckt, als ein simpler Vergleich zwischen Formelklasse und StockCars. Sicher haben die Formelautos viel mehr Abtrieb und sicher spielt es eine Rolle, wenn man sich an Autos gewöhnen muss, die eben nicht viel Downforce oder Grip generieren."

"Aber es ist nun einmal auch ein Rennsport, der auf Ovalen ausgetragen wird. Ich habe das von der Pike auf gelernt. An was ich mich gewöhnen musste, waren vor allem die langen Rennen. Und noch eines kommt hinzu: Wir haben nun nicht mehr viele Testmöglichkeiten, und die alteingesessenen Teams hier wissen ganz genau, was sie tun."

"Ich bewundere die Jungs, denn die Aufgabe, der sie sich stellen, ist enorm. Und ich bewundere auch ihre Hartnäckigkeit, eben dabei zu bleiben, und nicht einfach die Brocken hinzuwerfen. Wenn sie und ihre Teams am Ball bleiben, dann werden sie irgendwann auch Erfolg haben, denn dazu können diese Jungs einfach zu viel."

Frage: "Du hast gerade das Testverbot angesprochen. Genau das müsste für so erfahrene Leute wie dich doch ein immenser Vorteil sein?"
Gordon: "Das sehe ich ganz genau so. Zum Beispiel Joey Logano (das erst 18-jährige NASCAR-Supertalent; Anm. d. Red.). Auch wenn er vergangenes Jahr viel testen konnte, wird ihm das in diesem Jahr schwer zu schaffen machen. Ich glaube auch, dass dieses Testverbot allgemein für unser Hendrick-Team und unsere Ingenieure ein Vorteil ist. Und natürlich hoffe ich auch stark, dass es für mich persönlich ein Vorteil sein wird."

Frage: "Jeff Gordon, Jimmie Johnson, Dale Earnhardt Jr., Mark Martin - ist es für dich eigentlich in Ordnung, wenn die Leute diese Hendrick-Mannschaft als das 'Dream Team' der NASCAR bezeichnen?"
Gordon: "Ich weiß nicht, ob es so etwas gibt. Manchmal hat man die richtigen Personen alle unter einem Dach, und es funktioniert trotzdem nicht. Aber es stimmt schon. Wir haben eine unglaublich starke Gruppe an Fahrern und auch Crewchiefs, die von einem tollen Teambesitzer Rick Hendrick geführt werden. Ich glaube auch fest daran, dass eines unserer vier Teams am Ende der Saison in der Meisterschaft wieder die Nase vorne haben wird."

USF1 eine tolle Sache

Jeff Gordon, Las Vegas, Las Vegas Motor Speedway
Auch in der NASCAR wird zunehmend mit der Aerodynamik gearbeitet
© Hendrick

Frage: "Jeff, ganz ehrlich: Wenn jemand zu Hendrick Motorsports kommen würde, und sagen würde, hier habt ihr 62 Millionen US-Dollar. Bitte baut mir dafür zwei Formel-1-Autos. Was würde passieren?"
Gordon: "(lacht; Anm. d. Red.) Glaubst du, dass sie damit mithalten werden? Ich hoffe es für sie, aber das werden wir sehen. Nein ernsthaft: Diese USF1-Sache finde ich wirklich stark. Wenn man sich ansieht, wie die Formel 1 gerade versucht, die Budgets für die Teams nach unten zu korrigieren, dann könnte es schon sein, dass sie ein perfektes Timing erwischt haben."

"Aber egal, ob du nun Honda, Toyota oder USF1 heißt: Um in der Formel 1 wirklich ernsthaft mit Teams wie Ferrari, McLaren oder BMW mithalten zu können, brauchst du dazu wohl mindestens das doppelte Budget."

"Ich halte das für eine tolle Möglichkeit, um in der Region Charlotte Joint Ventures zu schließen. Also etwa, um in Sachen Windkanal oder Technologie allgemein einige Informationen auszutauschen. Aerodynamik ist Aerodynamik, ob du dich nun mit einem Flugzeug oder mit einem Rennwagen auseinandersetzt, ob es um ein F1-Auto oder ein StockCar geht."

"Da gibt es mit Sicherheit einige Möglichkeiten des Erfahrungsaustausches. Vielleicht können sie uns weiterhelfen, vielleicht können wir ihnen weiterhelfen. Es kann auch gut sein, dass dadurch noch einmal eine Gruppe von fähigen Ingenieuren nach Charlotte kommen wird, denn das ist ein Bereich, der vor allem auch in der NASCAR ständig wächst."

"Die Formel 1 betreibt so etwas schon seit vielen Jahren, und wenn es einen Weg gibt, mit dem wir dazu beitragen könnten, damit ein amerikanisches Formel-1-Team erfolgreich wird, dann wäre das schlicht und ergreifend einfach fantastisch."

Artikeloptionen
Artikel bewerten