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M-Sport kooperiert mit Katar

26. November 2012 - 15:40 Uhr

In der kommenden Saison wird M-Sport drei Ford Fiesta RS WRC einsetzen - Nasser Al-Attiyah wird sieben Rallye-WM-Läufe absolvieren

Nasser Al-Attiyah
In der kommenden Saison wird M-Sport von Katar unterstützt werden
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - M-Sport und Katar werden in der kommenden Saison zusammenarbeiten und drei Ford Fiesta RS WRC einsetzen. Nasser Al-Attiyah und Giovanni Bernacchini bestreiten sieben Läufe. Los geht Al-Attiyahs Saison bei der Rallye Schweden. Ende November steuert er seinem achten Titel im Mittleren Osten entgegen.

"Wir sind erfreut, solch einen professionellen Partner wie Katar an Bord begrüßen zu können", freut sich Malcolm Wilson. "Die Partnerschaft mit Nasser und dem Staat Katar ermöglicht M-Sport, an der Spitze des Sports weiterzumachen. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit in der Zukunft. Seit dem Ende der Saison 2012 wurde die Arbeit nicht unterbrochen. Das gesamte Team arbeitet rund um die Uhr daran, für das kommende Jahr ein starkes Paket zu schnüren."

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Auch bei Al-Attiyah ist die Freude groß: "Wir freuen uns darauf, mit M-Sport eine starke Beziehung aufzubauen und mit ihnen 2013 zu arbeiten. Ich kenne das Auto ziemlich gut. Beim Debüt des Fiesta S2000 habe ich ihn 2010 zum Sieg geführt. Nun stehe ich vor meinem achten Titel im Mittleren Osten mit dem Fiesta RRC. Ich bin gespannt darauf, den Fiesta RS WRC zu pilotieren und mit ihm so viele WRC-Events zu bestreiten, wie es mir meine anderen Motorsport-Aktivitäten erlauben."

Dass Al-Attiyah nicht die Rolle des Teamleaders einnehmen kann ist klar. Dafür sucht Wilson einen anderen Piloten. Mads Östberg ist ein Name, der immer wieder mit M-Sport in Verbindung gebracht wird. 2012 beendete er als Vierter in einem M-Sport-Fiesta. "Wir sind ziemlich zuversichtlich, Mads im kommenden Jahr im Fiesta zu sehen. Er war immer ein Fahrer, den ich auf meinem Radar hatte. Er würde sicher die Rolle des Teamleaders einnehmen. In diesem Jahr hat er tolle Arbeit geleistet. Sicher möchten wir ihn in der Zukunft halten", so Wilson.

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