| Transsyberia: Streckenscouting | (39) |
| Transsyberia: Porsche-Training | (40) |
| Türkei, So. | (36) |
| Türkei, Sa. | (23) |
| Türkei, Do. + Fr. | (23) |
| Weitere Fotos |
Rallye-News in Ihr E-Mail-Fach!
Abonnieren Sie jetzt den kostenlosen täglichen und/oder wöchentlichen Rallye-Newsletter von Motorsport-Total.com!Jetzt Newsletter abonnieren
Eigene Webseite?
Kostenlose News-Schlagzeilen und Fotos für Ihre Webseite! Jetzt blitzschnell an Ihr Layout anpassen und installieren!Zur Konfiguration
Sportreisen, Incentives und Events

Zum Motorsport-Ticket- und Reise-Shop
Latvala: "Mein Vater hat geweint"
Jari-Matti Latvala über die emotionalen Momente - der jüngste WRC-Rallye-Sieger aller Zeiten auf den Spuren seines Vorbildes
(Motorsport-Total.com) - Der 10. Februar wird für Jari-Matti Latvala für immer ein Feiertag sein. Es war der Tag, an dem der junge Finne Rallye-Geschichte schrieb. Als jüngster WRC-Rallye-Sieger aller Zeiten geht der 22-Jährige in die Annalen ein, zumindest so lange, bis ein jüngerer Fahrer kommt und gewinnt. Bei den Ford-Festspielen in Schweden fuhr Latvala die gesamte Konkurrenz - auch die hochkarätige aus dem eigenen Lager - in Grund und Boden.
"Es war ein sehr emotionaler Moment. Mein Vater weint nicht oft, aber am Ende der letzten Etappe hat er es getan. Er hat 22 Jahre auf diesen Moment gewartet. Es war ein wunderbares Gefühl", so Latvala, der sich in seiner gesamten Karriere am großen Vorbild Henri Toivonen orientiert hatte, dessen Rekord als jüngster Sieger er nun selbst eindampfte. "Es ist fantastisch, mir fehlen die Worte dafür. Ein ganz besonderer Moment", strahlte der Ford-Pilot.
Erlebnisse, die man sich kaufen kann: Formel-Fahren, Boot-Camp, Bungee-Jumping, Fallschirm-Springen oder Kunstfliegen? Oder doch lieber Speedboot-, Hummer- oder Lamborghini-Fahren?
Jetzt unvergessenes Erlebnis sichern!
Die Grundlage seines historischen Erfolges legte er bereits am Freitag bei der ersten richtigen Wertungsprüfung, wo er als zehnter Starter deutliche Vorteile hatte. Wer früh fährt, verliert - so war das Motto bei der SS2. "Ich habe auf jeden Fall davon profitiert, denn ich hatte eine saubere Strecke. Ich konnte dann den Vorsprung bis zum Abend halten und mir ein Polster auf Mikko Hirvonen herausfahren", so der Finne, der am Abend des ersten Tages bereits fast eine Minute Vorsprung auf den Rest der Welt hatte.
Latvala verlegte sich anschließend auf die "kontrollierte Offensive", vermied unnötige Risiken und fuhr den Gesamtsieg cool nach Hause, trotz des Drucks von außen: "Es gibt im Sport immer Druck und du musst immer ein bisschen Aufregung in dir haben, das hilft. Im vergangenen Jahr war ich manchmal zu aufgeregt und habe Energie verschwendet. Ich habe an meiner Konzentration gearbeitet und setze meine Energie nun besser ein."









