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Supersport 300: Neue Alternative zur Moto3-WM

17. April 2017 - 12:40 Uhr

Seit dem Europaauftakt der Superbike-WM duellieren sich junge Talente in der neuen Supersport-300-Klasse - Kawasaki, Yamaha und Honda vertreten

Scott Deroue
Kawasaki-Pilot Scott Deroue (75) gewann beim Saisonauftakt in Aragon
© Kawasaki

(Motorsport-Total.com) - Nach den beiden Überseerennen in Australien und Thailand feierte die Superbike-WM am ersten April-Wochenende in Aragon ihren Europaauftakt. Gleichzeitig war es der Startschuss für die 2017 neu ins Leben gerufene Supersport-300-Klasse, die das Rahmenprogramm der Superbike-WM nach unten abrundet. Die Nachwuchsklasse soll jungen Talenten den Einstieg erleichtern und eine Alternative zur hart umkämpften Moto3-WM anbieten.

"Es ist beeindruckend", lobt Moto3-WM-Pilot John McPhee die Anstrengungen der Verantwortlichen. Beim Rennwochenende in Aragon war der Schotte zu Besuch und schaute sich die Supersport-300-Klasse ganz genau an. "Ich war zum ersten Mal seit zehn Jahren bei einem Rennwochenende der Superbike-WM zu Gast. Die Atmosphäre ist toll."

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"Es ist toll, die 300er auf der Strecke zu sehen. Es scheint dem Gedanken der Moto3 sehr ähnlich zu sein. Es ist für die jungen Piloten die ideale Klasse, um später in die Supersport-Klasse und danach zu den Superbikes aufzusteigen. Es ist eine sehr gute Idee", betont McPhee im Gespräch mit 'WorldSBK.com'.

Ana Carrasco
Ex-Grand-Prix-Pilotin Ana Carrasco ist nicht die einzige weibliche Teilnehmerin
© Kawasaki

Mit Kawasaki, Honda und Yamaha sind aktuell drei Hersteller vertreten, die auf unterschiedliche Konzepte setzen. Kawasaki schickt die Ninja 300 ins Rennen, die genau wie die Yamaha R3 etwa 300 Kubikzentimeter Hubraum hat. Hondas CBR500R hat deutlich mehr Hubraum und wird durch das Reglement an die Konkurrenz-Maschinen herangeführt. Einschränkungen bei der maximalen Drehzahl und beim Gewicht sollen für Chancengleichheit sorgen.

"Diese neue Plattform wird die perfekte Umgebung für die Entwicklung zukünftiger Talente", ist FIM-Präsident Vito Ippolito überzeugt. "Ziel der Serie ist es, dass nationale Meisterschaften diesem Vorbild folgen. Wir wollen eine Umgebung liefern, die reguliert und relativ gleich ist, in der zukünftiges Talent wachsen kann und wo die Hersteller junge Fahrer bereits begleiten können, wenn sie ihre ersten Schritte in Richtung Ruhm machen."

Abgesehen von Spanien und Italien schwächeln die nationalen Moto3-Klassen. Der Wechsel von den teuren Moto3-Prototypen zu den deutlich einfacheren Supersport-300-Maschinen stellt eine verlockende Alternative dar. Beim Saisonauftakt der Supersport-300-Klasse in Aragon setzte sich Kawasaki-Pilot Scott Deroue gegen Yamaha-Pilot Daniel Valle und Honda-Pilot Mika Perez durch. Das Ergebnis verdeutlicht, dass die Verantwortlichen bei der Balance of Performance gute Arbeit leisteten, denn alle drei Hersteller schafften es auf das Podium.

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