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Smith von der Gutmütigkeit der M1 beeindruckt

14. November 2012 - 21:48 Uhr

MotoGP-Debütant Bradley Smith kommt beim Test in Valencia gut mit der Yamaha M1 zurecht und lobt deren präzises Handling

Bradley Smith
Bradley Smith beendete den Testtag mit 2,216 Sekunden Rückstand als Elfter
© Tech 3

(Motorsport-Total.com) - Auch wenn Bradley Smith am Dienstag nicht zum Fahren kam, trug er den ganzen Tag seine Lederkombi und hoffte auf besseres Wetter. Am Mittwoch gaben seine Ingenieure grünes Licht. Insgesamt 43 Runden spulte der Brite im Nassen und später im Trockenen ab und war erleichtert, vor der Winterpause doch noch sein neues Arbeitsgerät getestet zu haben.

"Ich dachte schon, dass es heute genauso wird wie gestern, als ich nicht fahren konnte. Doch dann haben die Jungs gesagt, dass ich auch im Nassen auf die Strecke kann. Das war ein guter Start", freut sich Smith. "Ich war richtig geschockt, wie sanft und linear die Kraftentfaltung ist. Ich erwartete, dass die 250 PS deutlich aggressiver sind."

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"Später konnten wir auf Slicks wechseln. Mit den Slicks hatte das Motorrad viel mehr Kraft, weil die Traktionskontrolle nicht mehr so stark regelte. Die Bridgestones waren nicht so schwierig zu verstehen, wie ich dachte. Das Motorrad macht im Vergleich zu meinem letzten Motorrad alles sehr gut. Der Fahrer kann das Motorrad sehr leicht verstehen", berichtet der Tech-3-Pilot. "Dann hängt es nur noch am Verständnis, wie man hier mit der M1 am schnellsten fährt."

"Man muss verstehen, in welchen Bereichen man sich noch verbessern muss. Es waren lediglich 27 Runden. Ich konnte mich dennoch bereits verbessern. Ich gehe sehr zufrieden in die kommenden zwei Monate", schildert der Brite. Eine Umstellung ist die komplett andere Linie. Während es in der Moto2 darum ging, viel Schwung mit durch die Kurve zu retten, verlaufen die Linien in der MotoGP eckiger, um zeitiger ans Gas zu gehen.

"Mit dem Moto2-Bike bin ich komplett anders gefahren. Ich müssen in der Kurve etwas zeitiger ans Gas gehen, damit wir die Leistung besser nutzen. Cal (Crutchlow; Anm. d. Red.) folgte mir. Das hat mir geholfen. Er meinte direkt, dass ich das Motorrad zeitiger aufstellen muss", erklärt Smith, der im Gegensatz zu Marc Marquez kein spezielles Problem mit dem Vorderreifen hatte. "Der Bridgestone-Reifen vermittelt nicht besonders viel Gefühl für die Front, das stimmt. Doch umso mehr man pusht, umso mehr Gefühl erhält man dafür. Die Temperatur spielt da eine große Rolle. Wir haben nicht viel am Setup verändert."

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