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Grünwald: "Die Moto3-Geschichte ist brutal eng"

05. Juli 2012 - 21:47 Uhr

Luca Grünwald startet mit einer Wildcard bei seinem Heimrennen auf dem Sachsenring - Die Moto3-Rennen sind eine enge Geschichte

Luca Grünwald
Im Vorjahr ging Luca Grünwald bei seinen Wildcard-Auftritten leer aus
© Wiessmann

(Motorsport-Total.com) - Für den Sachsenring hat Luca Grünwald eine Wildcard erhalten. Bei seinem Heimrennen wird der Deutsche auf einer Honda des Freudenberg-Teams sitzen. Im Vorjahr war der Youngster bei drei WM-Läufen (Assen, Sachsenring und Brünn) dabei gewesen, holte aber keinen WM-Punkt. In diesem Jahr fährt Grünwald die kompletter Saison in der IDM. Am vergangenen Wochenende auf dem Red-Bull-Ring hatte er allerdings Pech. Nach dem Sieg im ersten Lauf riss die Kette an seiner Moto3-Honda.

"Es ist bisher super gelaufen. Wir haben bei unserem Motorrad schon ein Kit drin. Natürlich müssen wir jetzt sehen, wie es läuft. Leider bin ich zwei Mal gestürzt und habe null Punkte mitgenommen", spricht Grünwald gegenüber 'Motorsport-Total.com' die ersten vier IDM-Wochenenden an. "Deshalb bin ich in der Meisterschaft nur Zweiter. Immer, wenn ich ins Ziel gekommen bin, habe ich gewonnen. Ich muss noch Punkte aufholen, aber jetzt freue ich mich auf dieses Wochenende."

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"Die Moto3-Geschichte ist brutal eng. Wenn wir gut dabei sind, können wir bestimmt um die Punkte mitfahren." Da die IDM in Österreich parallel zum Grand Prix in Assen stattfand, sah sich Grünwald die WM-Rennen im Nachhinein an. "Es war ein brutales Rennen. Man hat gesehen, dass die Leistungen der Motorräder sehr ähnlich sind, weil die Drehzahl limitiert ist, damit keiner vorne wegfahren kann. Das schafft eigentlich keiner und macht die Rennen so brutal spannend oder brutal hart. So ist es eben."

Und genau in diesem Pulk befindet sich der 17-Jährige an diesem Wochenende. "Es halten alle ganz schön rein und einige sind ohne Kopf unterwegs, aber das gibt es immer. Zum Schluss muss man vorne sein. Man muss überlegen." Zum ersten Mal wird Grünwald mit dem Viertakter auf dem Sachsenring fahren. "Den Sachsenring kenne ich gut. Ich glaube, dass die Zeiten im Vergleich zum Zweitakter schnell sein werden."

"Es gibt einige lange Kurven. Das Moped ist etwas schwerer, da muss ich noch abwarten. Generell sind die Viertakter in den Kurven etwas schneller. Von daher wäre es gar nicht schlecht. Man muss auch ein gutes Fahrwerk finden. Den Reifenverschleiß muss man auch im Auge halten. Wenn wir das hinbekommen, dann könnte schon etwas drin sein."

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