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MotoGP-Stars loben Fenati

30. April 2012 - 14:00 Uhr

Die beeindruckende Vorstellung von Romano Fenati hat auch die Spitzenpiloten der MotoGP aufmerksam gemacht - Casey Stoner: "Ich bin beeindruckt"

Romano Fenati
Romano Fenati gewann das Moto3-Rennen in Jerez äußerst souverän
© RACE-PRESS.com

(Motorsport-Total.com) - Italien hat wieder Grund zur Hoffnung. Nach dem das erfolgsverwöhnte Land lange ohne einen vielversprechenden Nachwuchspiloten auskommen musste, scheint Romano Fenati eine große Lücke geschlossen zu haben. Der 16-Jährige fuhr nach Platz zwei beim Saisonauftakt bereits in seinem zweiten Grand Prix zum Sieg und war seit Noboru Ueda 1991 der erste Pilot, der in seinen ersten beiden Grand Prix' aufs Podest fuhr.

"Ich bin sehr beeindruckt", erklärt Casey Stoner. "Bis er Vinales im ersten Rennen das Leben schwer gemacht hat, habe ich nicht viel von ihm gehört. Er macht einen fantastischen Job und ist ein großes Talent. Bereits im trockenen Training am Freitag war er sehr schnell. Ich sagte zu einem Freund, dass bei trockener Strecke schnell sein wird und nach einigen Runden lag er in Führung."

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"Leider ist Rins ein Fehler unterlaufen, aber er hat wieder gut aufgeholt. Fenati hatte einen Vorsprung von 36 Sekunden, das war gewaltig", lobt der Honda-Werkspilot. Auch Jorge Lorenzo stellt Fenati ein gutes Zeugnis aus: "Er ist ein sehr schneller Fahrer und hat auch schon in Katar die Konzentration behalten. Maverick war etwas schneller und er blieb ruhig und wurde Zweiter."

Casey Stoner
Casey Stoner bestätigt, dass Romano Fenati viel Talent hat
© Honda

"Heute hat er auch keine Fehler gemacht. Im Rennen konnte man leicht stürzen, aber er machte alles richtig und war auch noch schneller als die anderen Fahrer", analysiert der Yamaha-Werkspilot. Landsmann Dani Pedrosa ist von Fenatis Vorstellung im Moto3-Rennen ebenfalls angetan: "Sehr beeindruckend. Ich war schon in Katar sehr beeindruckt, wie er in seinem ersten Rennen auf das Podium gefahren ist."

"Und jetzt hat er sein zweites Rennen bei diesen Bedingungen gewonnen. Er hat sicher nicht so viel Erfahrung, aber er hatte einen großen Vorsprung und ist immer noch schneller als der Rest gefahren. Es war sehr beeindruckend. Vielleicht braucht er noch mehr Zeit, aber der Kerl ist wirklich sehr beeindruckend", so Pedrosa.

Auch Cal Crutchlow hat sich das Moto3-Rennen angesehen und Fenatis Fahrt beobachtet. "Er ist richtig gut. Schon in Katar hat er überzeugt", erklärt der Tech-3-Pilot. "Wenn man ihn zu sehr unter Druck setzt, wird er der nächste Marquez sein, in der Moto3 und später Moto2 dominieren."

Den Repsol-Junior und aktuellen Moto2-Tabellenführer sieht Crutchlow bereits im kommenden Jahr in der MotoGP. "Marquez wird der nächste sein, den man in der MotoGP sieht", ist sich der Brite sicher, der aber nach Jerez vor allem von der italienischen Nachwuchshoffnung in der Moto3 schwärmt: "Fenati ist ein sehr guter Fahrer."

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