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Duvals erstes DTM-Jahr: "Nicht erwartet, dass es so hart wird"

02. November 2017 - 11:18 Uhr

Audi-Fahrer Loic Duval hatte es in seinem ersten DTM-Jahr nicht leicht, aber er will im nächsten Jahr in der DTM wieder voll angreifen: "Nächstes Jahr wird besser"

Loic Duval
Loic Duval kämpft als Rookie in seiner ersten DTM-Saison
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Das erste Jahr im Deutschen Tourenwagen Masters (DTM) liegt hinter Loic Duval. Der DTM-Rookie absolvierte seine erste Saison in der deutschen Tourenwagenserie mit Audi und bekam die Härte und Schwierigkeiten der Serie am eigenen Leib zu spüren. "Ich habe nicht erwartet, dass es so hart wird", gesteht der Franzose im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com'. Der Phoenix-Fahrer hatte sich darauf eingestellt, dass sein Rookie-Jahr schwierig wird, "aber nicht so schwierig".

22 Punkte sammelte der 35-Jährige und schloss die Saison auf dem 18. und somit letzten Gesamtrang ab. Dass er ein besserer Rennfahrer ist, als seine DTM-Statistik 2017 zeigt, beweist ein Blick in seine Vita. Duval gewann 2009 die fahrerisch stark besetzte Super Formula (früher Formel Nippon) und wurde nur ein Jahr später Champion in der japanischen Super-GT-Meisterschaft. Den wohl größten Erfolg in seiner bisherigen Motorsportkarriere feierte der Mann aus Chartres 2013 mit dem Sieg beim legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans im LMP1-Audi. Im gleichen Jahr folgte gemeinsam mit Tom Kristensen und Allan McNish der Gewinn des Weltmeistertitels in der Langstrecken-WM (WEC).

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Duval gibt zu, dass ihn die schlechten Wochenenden zwischenzeitlich heruntergezogen haben. Doch sein Teamkollege Mike Rockenfeller, der in den vergangenen Jahren ebenfalls ein DTM-Tief durchschritten hat, konnte den DTM-Neuling wieder aufbauen. "Zum Glück habe ich Teamkollegen, die sehr viel Erfahrung haben in der DTM. Auch sie hatten Höhen und Tiefen", weiß der Franzose um den harten Konkurrenzkampf. "Das beste Beispiel für mich ist 'Rocky'. Manchmal habe ich mit ihm gesprochen und er meinte: 'Loic, in den vergangenen beiden Jahren war ich Letzter in der Meisterschaft. Jetzt bin ich zurück an der Spitze.'" Das habe ihn wieder zuversichtlicher gestimmt.

"In Budapest, Moskau und Zandvoort waren wir ganz gut dabei, auch in Spielberg. Das Jahr war hart, definitiv. Aber ich habe Hoffnung für die Zukunft", ergänzt er. Das Highlight seiner Saison war der zweite Platz beim Rennen in Zandvoort, das sein Teamkollege Rockenfeller nach der Disqualifikation von BMW-Mann Marco Wittmann gewann und so den Doppelsieg für das Team Phoenix perfekt machte. "Ich weiß, dass alles zusammenkommen muss, um erfolgreich zu sein", so Duval, der den Winter nutzen möchte, um, gemeinsam mit den Ingenieuren, zu analysieren, "was positiv und negativ war".

"Wir werden daran arbeiten um zu gewährleisten, dass wir bestmöglich für nächstes Jahr vorbereitet sind. Nächstes Jahr wird mit Sicherheit besser. Ich bin zuversichtlich. Wir waren einige Male konkurrenzfähig und müssen dafür sorgen, dass wir jedes Wochenende vorne mitfahren können", sagt der Audi-Fahrer, der auch 2018 wieder in der DTM an den Start gehen möchte.

DTM-Saison 2017 in Zahlen

Die DTM-Saisonstatistik 2017: 12 Sieger in 18 Rennen, 16 Fahrer auf dem Podium und drei Piloten an der Tabellenspitze


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Zahlen und Fakten einer packenden DTM-Saison 2017: Ein anderer Blickwinkel auf das abgelaufene DTM-Jahr.
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Doch bevor es mit der neuen Saison losgeht, kehrt Duval zu seinen Wurzeln zurück. Der zweifache Familienvater wird beim DTM-Showrun (11. bis 12. November) beim Super-GT-Finale im japanischen Motegi für Audi im Einsatz sein und die DTM den japanischen Fans präsentieren. Danach kehrt Duval beim WEC-Saisonfinale in Bahrain (18. November) in einen Prototyp zurück und wird mit G-Drive in der LMP2-Kategorie an den Start gehen.

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