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Paul di Resta nach DTM-Auftakt: "Podium wäre drin gewesen"

09. Mai 2017 - 07:25 Uhr

Mercedes-Pilot Paul di Resta trauert verpassten Chancen beim DTM-Auftakt in Hockenheim nach - War das neue Funkverbot Schuld?

Paul di Resta
Paul di Resta hatte mehr vom Auftakt in seine achte DTM-Saison erwartet
© Oliver Kremer (Pixolli)

(Motorsport-Total.com) - Paul di Resta musste nach dem Auftakt der DTM-Saison 2017 ohne Trophäe abreisen - dabei ist der Mercedes-Pilot noch als Favorit gestartet. Aber was nach den ersten Trainingseinheiten noch nach einer sichereren Nummer aussah, wurde durch verschiedenste Umstände zur Ernüchterung. Die Plätze acht und sechs in den ersten Rennen spiegeln seiner Meinung nach nicht das Potenzial wieder.

"Lucas hat gezeigt, dass wir an der Spitze stehen können, wenn alles zusammenkommt", sagt er über seinen Markenkollege Auer, der ein Rennen gewinnen konnte. "Wir haben Chancen liegen gelassen. Da hat das Funkverbot auch nicht gerade geholfen. Wir werden die Probleme jetzt ausbügeln und stärker zurückkommen."

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Vor allem der Ausgang des Sonntagsrennens wurmt den 31-Jährigen. Im Qualifying konnte er unter schwierigen Bedingungen nur Elfter werden. "Wir haben es verpasst, ein wenig früher auf Slicks zu wechseln", erklärt er. "Das hat uns vielleicht sechs Plätze gekostet. Es war aber sehr eng. Zwischen vier Positionen lag nur eine Zehntelsekunde. Ich bin sicher, dass mehr drin gewesen wäre, aber ich bin auf Nummer sicher gegangen."

Auch im Rennen, das von Regen und Crashs gezeichneten war, wurde es für den Briten schwierig. "Der Neustart war ziemlich chaotisch. Ich hatte etwas Kontakt. Dann habe ich mich eigentlich zur idealen Zeit für den Reifenwechsel entschieden. Aber es gab Verwirrungen an der Boxenmauer und als ich reinkam, lagen die falschen Reifen bereit."

Hätte es doch nur klarere Absprachen gegeben - aber das ist mit den neuem Funkverbot in der DTM nicht mehr möglich. Nur der Fahrer kann seinem Team Einschätzungen und Anweisungen übermitteln. Eine Antwort erhält er erst, wenn er bereits in die Boxengasse abgebogen ist. "Wäre das nicht gewesen, wären wir sicher auf Platz zwei gelandet. Wir waren schneller als Wittmann und zu der Zeit auch noch vor Paffett", hadert di Resta mit der Szene, nicht jedoch mit der Stummschaltung.

In der Schlussphase macht er es selbst noch einmal spannend, als er rundenlang am Heck von Nico Müller klebte. Er kam nur fünf Zehntelsekunden hinter dem Audi ins Ziel. "Es hätte ein guter Tag werden könne, aber wir haben wenigstens noch ein paar Punkte geholt."

An den Lausitzring reist er nun mit 12 Meisterschafts-Punkten und der Gewissheit, dass noch viel mehr Potenzial in seiner Saison steckt.

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