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Timo Glock: Ambitionierte Nachwuchspiloten helfen der DTM

23. März 2016 - 20:58 Uhr

Der ehemalige Formel-1-Pilot Timo Glock sieht es positiv, dass viele junge Fahrer versuchen, sich über die DTM für ein Cockpit in der Königsklasse zu empfehlen

Timo Glock
Timo Glock sieht es positiv, wenn junge DTM-Piloten es in die Formel 1 schaffen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Pascal Wehrlein erfüllte sich in diesem Jahr einen Traum. Der 21-Jährige wechselte als amtierender DTM-Champion in die Formel 1. Mit Esteban Ocon holt Mercedes in diesem Jahr einen weiteren jungen Piloten in den DTM-Kader, der ein Formel-1-Cockpit als klares Ziel für seine Zukunft ausgegeben hat. Auch Formel-1-Pilot Kevin Magnussen erklärte jüngst, dass er sich für einen Job in der DTM interessiert hätte, wenn es mit seinem Platz im neuen Renault-Werksteam nicht geklappt hätte.

Immer mehr junge Piloten scheinen über die DTM den Sprung in die Königsklasse schaffen zu wollen. Der ehemalige Formel-1-Fahrer und aktuelle BMW-Pilot Timo Glock erklärt, dass das für die Serie durchaus positiv ist. "Ich denke, dass es der Serie auf jeden Fall gut tut, wenn Leute aus der DTM in die Formel 1 gehen", erklärt Glock im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com'.

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"Am Ende ist die Formel 1 die Königsklasse, und da will jeder junge Motorsportler hin. Das kann sich auf die DTM nur positiv auswirken", erklärt der 34-Jährige, der selbst den umgekehrten Weg gegangen ist. Zwischen 2004 und 2012 absolvierte er 91 Starts in der Formel 1, seit 2013 geht er für BMW in der DTM an den Start. Nach drei Jahren bei MTEK wechselt er 2016 zu RMG.

"Es gibt viele Fahrer, die schon jahrelang dabei sind. Jetzt ist vielleicht die Zeit gekommen, dass der ein oder andere sich auch irgendwann verabschieden wird", vermutet Glock und erklärt: "Da hält man natürlich schon Ausschau. Speziell die ganzen Formel-3-Fahrer tun sich mit dem Umstieg in so ein Auto einfach sehr, sehr leicht. Das haben bislang alle gezeigt."

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"Ob das ein Marco Wittmann war, und auch ein Esteban Ocon wird sich nicht schwertun, der wird auch schnell sein. Wenn man junge Fahrer aus der Formel 3 holt, dann wissen die Hersteller natürlich, dass man immer eine gute Chance hat, dass der einschlägt, wenn er in die DTM kommt", so Glock. BMW-Markenkollege Wittmann sicherte sich 2014 gleich in seiner zweiten DTM-Saison den Titel.

Das komplette Interview mit Timo Glock lesen sie am Freitag auf 'Motorsport-Total.com'.

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