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DTM-Piloten nehmen in Daytona Tempo auf

05. Januar 2013 - 14:35 Uhr

Joey Hand und seine Ganassi-Teamkollegen starten gut in den Daytona-Test - Filipe Albuquerque und Edoardo Mortara im Audi R8 schnell unterwegs

Filipe Albuquerque und Edoardo Mortara fahren im Audi R8 in Daytona
© Audi

(Motorsport-Total.com) - Bevor die DTM-Saison 2013 mit dem Eröffnungsrennen in Hockenheim im Mai beginnt, haben die Piloten noch jede Menge Zeit. Einige nutzen dies für Training und Erholung, andere suchen sich motorsportliche Betätigungsfelder abseits der DTM. Für die Werkspiloten Joey Hand (BMW) sowie Edoardo Mortara und Filipe Albuquerque (beide Audi) steht die Teilnahme beim berühmten 24-Stunden-Rennen in Daytona auf dem Programm.

Der Klassiker in Florida, der am letzten Januar-Wochenende ausgetragen wird, wirft schon jetzt seine Schatten voraus. Die Teilnehmer dürfen dieser Tage bei ausgiebigen Testfahrten Kontakt zu Strecke und Autos aufnehmen. Am ersten Testtag am Freitag schlugen sich die DTM-Piloten im Grand-Am-Umfeld bei schwierigen äußeren Bedingungen sehr gut.

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Im ersten von zwei Durchgängen am Freitag platzierte sich BMW-Mann Joey Hand gemeinsam mit seinen drei Kollegen (Dixon/Franchitti/McMurray) im Riley-BMW-Prototypen von Ganassi auf Platz eins. Der Amerikaner konnte am Nachmittag weiter zulegen, rangierte aber bei trockener Strecke nur noch auf Gesamtrang drei. Seine beiden DTM-Kollegen von Audi konnten sich ebenfalls am Vormittag besser in Szene setzen.

Albuquerque und Mortara fuhren am Morgen im R8 Grand-Am in 2:06.494 Minuten auf den dritten Platz der GT-Autos. Einzig der Porsche von Konrad und das Schwesterauto mit Ex-DTM-Champion Frank Biela und dem früheren Audi-DTM-Piloten Markus Winkelhock waren ein wenig schneller. In der zweiten Session kam das Audi-Duo auf den neunten GT-Rang.

An diesem Wochenende stehen insgesamt acht Trainingssitzungen auf dem Programm. Vor allem am heutigen Samstag herrscht auf der legendären Strecke von Daytona bei vier Sessions viel Betrieb. Am morgigen Sonntag endet der Test mit zwei weiteren Sitzungen. Das 24-Stunden-Rennen findet am 26. und 27. Januar statt.

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