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Audi dominiert im zweiten Freien Training

05. Mai 2012 - 11:10 Uhr

Sieben auf einen Streich: Audi legt bei der Generalprobe vor dem Qualifying auf dem Lausitzring vor - BMW-Pilot Bruno Spengler mit Problemen

Mike Rockenfeller
Mike Rockenfeller knackte in den letzten Minuten die Bestzeit von Timo Scheider
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Audi hatte im zweiten Freien Training der DTM auf dem Lausitzring ganz klar die Nase vorne. In den letzten Minuten platzierten sich gleich sieben Fahrzeuge der Ingolstädter an der Spitze. Mike Rockenfeller fuhr mit einer Zeit von 1:18.352 Minuten auf Platz eins und verdrängte seinen Markenkollegen Timo Scheider auf den zweiten Rang. Dahinter platzierte sich der dritte Audi mit Adrien Tambay hinter dem Steuer, gefolgt von Filipe Albuquerque und Mattias Ekström. Edoardo Mortara und Miguel Molina machten die Audi-Dominanz komplett.

Schnellster Nicht-Audi war Jamie Green im Mercedes auf dem achten Platz, vor seinem Markenkollegen Christian Vietoris. Bester BMW-Pilot war Augusto Farfus, der noch gerade so den Sprung in die Top 10 schaffte. Den Brasilianer trennte rund eine halbe Sekunde von Rockenfeller an der Spitze. Insgesamt lagen bei trockenen und knapp 20 Grad warmen Temperaturen alle 22 Piloten innerhalb von 1,2 Sekunden.

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Traditionell nutzten die Teams das zweite Freie Training wieder für die Qualifying-Abstimmung. Lagen die Zeiten gestern noch im Bereich von 1:20 Minuten, so fielen sie heute Vormittag auf unter 1:19 Minuten. Alle 22 Piloten waren zudem im zweiten Teil des Trainings schneller als in den ersten 45 Minuten. Einige Piloten, wie zum Beispiel Bruno Spengler, konzentrierten sich aber noch auf Longruns. Der Kanadier hatte bereits gestern für das Rennen vorgearbeitet und nutzte über den Tag nur einen Satz Reifen.

Spengler hatte im ersten Teil des Freien Trainings ein Problem mit seinem rechten Vorderreifen. Bei einem Trainings-Boxenstopp hatten die Mechaniker die Mutter noch nicht festgezogen, als der BMW schon runtergelassen wurde und Spengler losfuhr. Auf der Strecke machte sich dann die Mutter selbstständig und Spengler blieb vorsichtshalber stehen. Die Streckenposten brachten ihn daraufhin zurück in die Box. Wenige Minuten vor der Pause konnte er aber schon wieder auf die Strecke zurückkehren.

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