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Ford Capri: Ford zeigt sich offen für ein Comeback!

Zur Erinnerung: Der Capri war im Grunde genommen das europäische Äquivalent des Mustang und wurde zwischen 1969 und 1986 produziert.

(Motorsport-Total.com/Motor1) - Retro scheint bei Ford im Trend zu liegen, wie wir nicht erst seit dem Mustang wissen. In Europa hat man kürzlich den Namen Puma wiederbelebt, der in den 90er Jahren für einen erschwinglichen zweitürigen Sportwagen verwendet wurde.

In den USA wird Ford demnächst ein weiteres ikonisches Typenschild, den Bronco, wieder zum Leben erwecken, hinzu kommt ein Elektroauto im Stil des Mustang. Und es stellt sich heraus, dass das Unternehmen noch mehr seiner legendären Namen aus der Vergangenheit gerne wiederbeleben würde, wenn es die Chance dazu hat und wenn dies einen Business Case darstellt.

Die Kollegen der britischen Autozeitschrift Autocar hatten kürzlich ein Gespräch mit dem Leiter von Fords europäischem Designstudio, Amko Leenarts, der eingestand, dass sein Team davon träumt, den Namen Capri wiederzubeleben.

Zur Erinnerung: Der Capri war im Grunde genommen das europäische Pendant zum Ford Mustang. Zwischen 1969 und 1986 produziert, wurden mehr als 1,9 Millionen Einheiten verkauft. Könnte dieses Modell nach fünf Jahrzehnten zurückkehren?

"Wer würde den Capri nicht als Design zurückbringen wollen?" sagte Leenarts dem britischen Fachmedium. "Wir würden uns freuen. Aber es muss im Zeitgeist sein und muss passen, und als Plural arbeiten, nicht nur als etwas existieren, das ein Designer braucht, um ein altes Auto zurückzubringen. Ich bin erstaunt, wie viele Namen wir besitzen, die Emotionen wecken, positive und negative."

Aber wie jedes neue Fahrzeug auf dem Markt sollte auch ein wiederauferstandener Capri vor allem wirtschaftlich darstellbar sein. Leenarts nannte Autocar gegenüber den Probe als Beispiel - ein Auto, das als spiritueller Ersatz für den Capri galt, aber keinen großen Verkaufserfolg auf dem Markt hatte. War das Design schuld?

"Kinetisches Design war der richtige Zug zur richtigen Zeit", sagte Leenarts. "Aber es ist jetzt ziemlich altmodisch, einen Namen zu haben. Es geht nur darum, ein Kästchen anzukreuzen, anstatt es zu gestalten. Wir haben viele verschiedene Fahrzeuge im Portfolio, die keine einzige Designsprache oder Philosophie abdecken könnte."

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