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Volvo schrammt knapp am zweiten Saisonsieg vorbei

27. November 2016 - 10:40 Uhr

Für Volvo endete in Katar das Lehrjahr in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft - Beinahe hätte Thed Björk beim Finale für einen weiteren Sieg gesorgt

Thed Björk
Thed Björk ließ Volvo im Hauptrennen mit Platz zwei erneut jubeln
© FIA WTCC

(Motorsport-Total.com) - Knapp vorbei ist zwar bekanntermaßen auch daneben, doch Volvo geht mit einem Lächeln aus der WTCC-Saison 2016: Beim Saisonfinale in Katar holte Thed Björk mit dem S60 einen zweiten Platz im Hauptrennen vom zweiten Startplatz aus. Über weite Strecken des Rennens übte er Druck auf Mehdi Bennani im SLR-Citroen aus, konnte ihn aber nicht überholen. Robert Dahlgren musste das Hauptrennen nach einer Kollision mit Tom Chilton (SLR-Citroen) aufgeben. Im Eröffnungsrennen fuhren die Volvos auf die Plätze sechs und sieben.

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"Das Team hat mir ein tolles Auto gegeben und ich konnte sogar etwas schneller fahren als Mehdi, aber er hat einen guten und fehlerfreien Job gemacht und mir keine Chance zum Überholen gelassen", erkennt Björk an. "Natürlich wollte ich den Sieg, trotzdem unterstreicht dieses Ergebnis den Fortschritt, den wir im letzten Teil der Saison erzielt haben." Aus China und Katar hat Volvo einen Sieg, zwei Podiumsplätze und zwei Q3-Teilnahmen mitgenommen - ein deutlicher Schritt in die richtige Richtung für den schwedischen Hersteller.

Im Gespräch mit 'Motorsport-Total.com' fügt Björk hinzu: "Natürlich war der erste Sieg unglaublich, das vergisst man nie. Aber dort bin ich von Platz sechs gestartet. Hier bin ich schon im Qualifying auf den zweiten Rang gefahren, das ist ein wirklich gutes Gefühl." Offiziell ist Björk als Fahrer für die kommende Saison noch nicht bestätigt, rechnet aber fest damit, einen Platz im Team sicher zu haben.

Robert Dahlgren verlässt den Losail International Circuit mit einem lachenden und einem weinenden Auge. "Was die Resultate betrifft, bin ich nicht zufrieden, denn wir hatten eine bessere Pace", so der 36-Jährige. "Aber ich bin sehr zufrieden, wenn ich mir die Entwicklung ansehe und wie weit sie uns nach vorn gebracht hat. Ich kann es jetzt schon kaum erwarten, mich wieder hinters Lenkrad zu klemmen."

Volvo verabschiedet sich nebst des Sieges und der Podiumsplätze mit insgesamt drei Q3-Teilnahmen, fünf Top-5-Resultaten und 23 Top-10-Ergebnissen aus dem ersten Jahr in der Tourenwagen-Weltmeisterschaft. "Die Saison mit einem Podiumsplatz zu beenden ist ein moralischer Schub für das gesamte Team", weiß Motorsportchef Alexander Murdzevski Schedvin. Björk kündigt vollmundig an: "Wir haben viele Daten gesammelt und viel gelernt. Wir haben gelernt, wie man das Auto einstellen muss. Das Ziel wird nächstes Jahr sein, die Weltmeisterschaft zu gewinnen!"

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