Aktuelle Bildergalerien
Aktuelle Top-WTCC-Videos
ANZEIGE
ANZEIGE
Die aktuelle Umfrage

Welche Schulnote geben Sie der WTCC-Saison 2014?

1 (sehr gut)
2 (gut)
3 (befriedigend)
4 (ausreichend)
5 (mangelhaft)
6 (ungenügend)
WTCC-Tickets: Erleben Sie die Tourenwagen-WM live!
Jobs bei Motorsport-Total.com
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir

Motorsport-Redakteure (m/w)

>> Jetzt bewerben!
Apps kostenlos zur Formel 1, MotoGP, DTM und Co. jetzt im App Store Android
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
Sie sind hier: Home > WTCC > Newsübersicht > Rennberichte

Coronel sieht Schuld für Crash nicht bei sich selbst

10. Juni 2013 - 12:35 Uhr

Fünf Autos auf dem Weg zur ersten Kurve und prompt kracht's: Die Schuldfrage bei der Kollision zwischen Coronel, Tarquini und Thompson bleibt ungeklärt

James Thompson, Tom Coronel
Das Ende vom Lied: Thompson und Coronel im Abseits, Huff und Muller fahren weiter
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Es war die Szene des zweiten Rennens in Moskau: Im Fünferpack rauschten Tom Coronel (ROAL-BMW), Rob Huff (Münnich-SEAT), Yvan Muller (RML-Chevrolet), Gabriele Tarquini (Honda) und James Thompson (Lada) auf die erste Kurve zu. Kurz darauf standen zwei von ihnen abseits der Strecke. Und wie es zu diesem Zwischenfall gekommen ist, sieht natürlich jeder Fahrer ganz anders.

Coronel, der vermeintliche Auslöser der Kollision zwischen ihm, Tarquini und Thompson, hält sich jedenfalls nicht für den Schuldigen. "Am Ende der Geraden wurde ich zum x-ten mal in diesem Rennen von Tarquini berührt und ich flog ab, wobei ich Thompson mitnahm. Manche Leute meinen, ich hätte in ihn hineingelenkt, doch die TV-Bilder zeigen, dass es nicht so war", sagt Coronel.

ANZEIGE

Tatsache ist jedoch, dass sich Coronel vor der Linkskurve nach rechts vor der Motorhaube von Tarquini wegdrehte und damit auch Thompson von der Fahrbahn drängte. Letzterer landete in den Leitplanken und musste sein Auto abstellen. Coronel und Tarquini fielen nur zurück, konnten aber weiterfahren. "Pech", meint Coronel. "Und schade, denn es war ein weiterer Podestplatz drin."

Thompson, der ebenfalls Chancen auf ein Top-3-Ergebnis und damit auf das bisher beste Lada-Abschneiden in der WTCC hatte, nimmt seinen Kollegen den Crash jedenfalls nicht allzu übel. Zumal er im ersten Rennen auf den starken fünften Platz gefahren war. "Ich bin zufrieden mit dem Ergebnis des Wochenendes, obwohl es im zweiten Lauf diesen Zwischenfall gab", sagt der Lada-Fahrer.

Er habe viel Spaß daran gehabt, mit den Toppiloten um den dritten Rang zu kämpfen, erklärt er. Wie Tarquini den Unfall bewertet, den er am besten von den drei beteiligten Fahrern überstanden hat, ist hingegen nicht überliefert. Der aktuelle WM-Zweite beendete das zweite Rennen als Siebter und damit deutlich vor Coronel (14.). Thompson musste sein Auto indes in der Box abstellen und schied aus.

Artikeloptionen
Artikel bewerten

 

 
Nach oben