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Weltmeister Huff: "Ich bin ziemlich sprachlos"

18. November 2012 - 10:49 Uhr

Die Pole-Position, ein Crash und dann der Titelgewinn: Chevrolet-Fahrer Rob Huff über ein wirklich außergewöhnliches Wochenende in Macao

Robert Huff
Wer ist hier der Weltmeister? Das Original (re.) mit einem seiner mitgereisten Fans
© Ziegler/MST

(Motorsport-Total.com) - "Ich bin ziemlich sprachlos. Ich denke, es wird eine Weile brauchen, bis das eingesickert ist. Wenn das überhaupt jemals geschehen wird. Es war ein emotionales Wochenende und ein klasse Tag." Das sind die ersten Worte des neuen Tourenwagen-Weltmeisters Rob Huff. Der britische Chevrolet-Pilot steht seit dem Fallen der Zielflagge in Macao als neuer Titelträger fest - der zweite Platz reichte aus.

Doch Huff machte die WM-Entscheidung trotz gewaltigen Vorsprungs zu einer Zitterpartie. Im ersten Rennen schied er in Führung liegend aus - durch einen Fahrfehler. "Damit hätte ich beinahe alles zunichte gemacht", sagt er und merkt an: "Was für ein Fehler! Es gab aber ein Happyend. Deshalb sehen wir mal darüber hinweg." Unter der Dank des neuen Weltmeisters gilt vor allem dem Team.

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Denn Chevrolet hat in der Rennpause ganze Arbeit geleistet. "Nach dem Unfall gab es einige Schäden an meinem Auto. Die Mechaniker waren spitze", meint Huff. Selbst die Crews von Alain Menu und Yvan Muller halfen mit, den Briten wieder auf die Strecke zu bringen. "Ich hatte dann ein perfektes Fahrzeug. Und ich wusste: Rang sechs würde reichen", sagt Huff. Es wurde Platz zwei.

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