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Minassian verstärkt Jota in Silverstone

15. August 2012 - 18:52 Uhr

Nicolas Minassian wird in Silverstone in einem Zytek-Nissan des Jota-Teams sitzen und Sam Hancock sowie Simon Dolan unterstützen

Nicolas Minassian
In Silverstone geht Nicolas Minassian in der LMP2-Klasse an den Start
© Peugeot

(Motorsport-Total.com) - Ex-Peugeot-Werksfahrer Nicolas Minassian wird beim nächsten Rennen der Langstrecken-WM für das Jota-Team fahren. Die Mannschaft von Teamchef Sam Hignett setzt einen Zytek-Nissan Z11SN in der LMP2-Klasse ein. Am 26. August wird Minassian somit gemeinsam mit Sam Hancock und Simon Dolan die sechs Stunden von Silverstone bestreiten. Seit dem überraschenden Rückzug von Peugeot zu Jahresbeginn ist der Franzose in verschiedenen Autos gesessen. In Spa und Le Mans fuhr Minassian den Dome-Judd von Henri Pescarolo. Außerdem griff der 39-Jährige bei den beiden ELMS-Rennen in Le Castellet und Donington für Sebastien-Loeb-Racing ins Lenkrad.

Jota-Teamchef Hignett ist ein Fan von Minassian und wollte den Franzosen schon länger verpflichten. "Er ist der Kerl, weshalb ich meine eigene Karriere beendet habe, weil er mich in der Le-Mans-Serie in den Jahren 2004 und 2005 immer mit hohem Speed überholt hat. Ich will Nic schon lange in einem unserer Autos sehen und möchte ihn auch in Zukunft behalten", wird Hignett von 'Autosport' zitiert. "Wir wollen uns als Team stetig verbessern und Rennen gewinnen."

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"Jemand mit Nics Erfahrung kann uns in beiden Fällen nur helfen. Drei Fahrer helfen uns auch bei der Flexibilität der Strategie." Seit 2007 kämpfte Minassian mit Peugeot immer an der Spitze und muss nun in der LMP2 kleinere Brötchen backen. Das stört ihn aber nicht. "Ich bin froh, dass ich in der P2 fahren kann, denn wenn man keinen Werksvertrag in der LMP1 in der Tasche hat, dann muss man hier sein, weil es sehr konkurrenzfähig zugeht."

"Silverstone ist ein besonderer Ort für mich. Ich habe dort in jeder Kategorie gewonnen. Die Strecke zählt zu meinen Lieblingskursen." Die LMP2-Klasse wird in Großbritannien auch eng umkämpft sein, denn es stehen 16 Boliden auf der Nennliste. Damit ist sie in Silverstone die größte Klasse im WEC-Feld.

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