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Rennen außerhalb Nordamerikas? IndyCar prüft Optionen

16. März 2017 - 12:55 Uhr

Wird es in Zukunft wieder IndyCar-Rennen außerhalb von Nordamerika geben? Möglichkeiten werden derzeit geprüft, auch mehr Rennen in den USA auf der Agenda

Will Power
Die IndyCar-Serie könnte vor dem Saisonauftakt Auswärtsrennen fahren
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Die IndyCar-Serie möchte in Zukunft national und international expandieren. Aktuell finden 16 der 17 Saisonrennen in den Vereinigten Staaten statt, nur der Event von Toronto in Kanada sticht heraus. Derzeit schaut man jedoch nach Möglichkeiten, um die Serie außerhalb Nordamerikas starten zu lassen. Gerüchteweise ist zumindest ein Austragungsort in Südamerika auf dem Radar, aber auch nach Europa, Asien oder Australien wird geschaut.

Stattfinden sollte ein auswärtiger Lauf im Februar noch vor der eigentlichen Saison - was es für Europa deutlich schwierig machen könnte. "Wir glauben, dass der Markt uns erlaubt, den Teams mehr Geld zu bezahlen", erklärt IndyCar-Chef Mark Miles die Idee dahinter. Er spricht von 200.000 Dollar pro Rennen und Auto und subventionierten Logistikausgaben. "Wenn man zwei davon hätte, bekommt man vielleicht statt einer Million 1,4 Millionen pro Auto - das ist nicht unerheblich."

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Im Paddock ist man jedoch teilweise recht skeptisch, was diesen Schritt angeht. Vor allem die Sponsorenfrage ist für einige ein Problem, weil viele vielleicht gar nicht auf dem angestrebten Markt vertreten sind. "Ich weiß nicht, ob internationale Rennen etwa für unser Auto mit NAPA Auto Parts hilfreich sind", meint Andretti-Herta Miteigentümer Bryan Herta zu 'Racer'. "Ich denke, dass es vielen Teams so geht."

IndyCar: Fahrer & Teams 2017

Ein Überblick über die Fahrer und Teams für die IndyCar-Saison 2017


26.09.2016
Foto 1 von 8
Team Penske:
1. Simon Pagenaud;
2. Will Power;
3. Helio Castroneves;
4. Josef Newgarden;

5. Juan Pablo Montoya (nur Indy)
Team Penske: 1. Simon Pagenaud; 2. Will Power; 3. Helio Castroneves; 4. Josef Newgarden; 5. Juan Pablo Montoya (nur Indy)

Persönlich würde Herta gerne zu internationalen Rennen reisen, solange die IndyCar-Serie eine nordamerikanische Rennserie bleibt. Doch auch in diesem Bereich möchte man sich noch weiter verstärken. Derzeit sei man laut IndyCar-Rennchef Jay Frye zufrieden damit, wie man die Serie nach schwierigen Jahren stabilisiert hat. "Jetzt müssen wir geografisch schauen, wo wir noch Lücken im aktuellen Kalender haben und wie weit wir gehen wollen", sagt er.

20 Rennen war für ihn immer eine magische Marke, doch die will man nicht um jeden Preis erreichen: "Man möchte nicht einfach 20 Rennen fahren, einfach um 20 Rennen zu haben", betont er. "Wenn man ein oder zwei hinzufügen würde, dann müssten sie in das offene Fenster passen, und es müsste auch Begeisterung über die Möglichkeit geben." Für 2017 kam nur das Rennen im Gateway Motorsports Park hinzu.

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