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Aufholjagd nicht belohnt: Platz vier reicht Kevin Harvick nicht

14. November 2016 - 10:00 Uhr

Kevin Harvick lobt sein Team, verpasst das Chase-Finale nach einem vierten Platz in Phoenix allerdings - Nach dem Rennen ist er sauer auf Konkurrent Kyle Larson

Kevin Harvick
Kevin Harvick kämpfte sich durch das Feld, ging am Ende aber trotzdem leer aus
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Während sich Joey Logano und Kyle Busch am Sonntag in Phoenix für die Championship-Round im Chase qualifizierten, gingen Kevin Harvick, Matt Kenseth, Denny Hamlin und Kurt Busch leer aus. Besonders hart erwischte es Harvick, der auf dem Phoenix International Raceway unbedingt einen Sieg brauchte. Nachdem er zwischenzeitlich eine Runde Rückstand hatte, kämpfte er sich am Ende noch bis auf Platz vier nach vorne, doch das reichte in der Endabrechnung nicht mehr.

"Der Chase war eine ziemliche Herausforderung für uns. Es gab mehrere mechanische Probleme und schwierige Situationen", blickt Harvick zurück und erklärt stolz: "Wir haben zurückgeschlagen und konnten Rennen gewinnen. Heute hatten wir eine Runde Rückstand und hatten am Ende trotzdem noch eine Chance. Das sagt alles über den Charakter des Teams."

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Doch warum reicht es beim Can-Am 500 letztendlich nicht zum Sieg? "Wir waren am Freitag einfach viel zu weit weg", grübelt Harvick. "Im Rennen haben sie (die Crew; Anm. d. Red.) es viel besser hinbekommen, und am Ende waren wir vorne dabei und haben es nur knapp nicht geschafft. Ich bin wirklich stolz auf alle", betont er noch einmal. Zum ersten Mal seit Einführung des neuen Chase-Systems im Jahr 2014 verpasst er die Championship-Round.

Beim zweiten Restart in der Overtime lag Harvick hinter Logano, Busch und Kyle Larson. Von Letzterem fühlte sich Harvick dabei aufgehalten. "Da sind drei Kerle, die um die Meisterschaft fahren", ärgert sich der 40-Jährige. Larson war der einzige Pilot in der Spitzengruppe, der keine Chance mehr auf ein Homestead-Ticket hatte. Er wurde bereits in der ersten Chase-Runde eliminiert.

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