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Entspannte Miene bei Newman-Haas

31. August 2008 - 14:14 Uhr

Die Plätze vier und sechs bedeuten, dass die großen ChampCar-Dominatoren zumindest wieder annähernd in gewohnte Gefilde vordringen konnten

Justin Wilson
Justin Wilson hofft auf den nächsten Podestplatz seit Edmonton
© IRL

(Motorsport-Total.com) - Auf Rundkursen sind die Newman-Haas-Geschosse auf gewohntem Terrain und das zeigte sich sofort. Die Saison ist für die ChampCar-Meister ohnehin eine Achterbahnfahrt der Gefühle - in Edmonton noch ein Podestplatz, auf dem Kentucky-Oval verschwand man irgendwo im Nirgendwo. In Detroit haben Justin Wilson und Graham Rahal eindrucksvoll wieder gezeigt, dass mit ihnen zu rechnen ist.

Besonders der Brite macht sich große Hoffnungen, wieder auf das Podium springen zu können, dabei war das Qualifying eine knappe Geschichte für den Formel-3000-Meister von 2001: "Es war ein recht stressiger Tag. Wir hätten nicht gedacht, dass wir es unter die schnellsten Sechs schaffen würden. Wir waren sehr schnell und alles ist recht prima verlaufen aber uns ist in der ersten Session kaum eine Zeit gelungen."

"Es bestand also das Risiko, es nicht in die nächste Runde zu schaffen. Erst ganz am Ende ist uns eine gute Zeit geglückt und wir sind unter die besten Zwölf geschlüpft. In der nächsten Session waren wir dann die Dritten. Ich war mit meiner Runde im Qualifying der Top 6 nicht ganz zufrieden, aber ich denke, dass wir da das Meiste daraus machen werden und mit meinem Teamkollegen hoffentlich das Rennen auf dem Podium beenden werden", erklärte Wilson.

St. Petersburg-Sieger Graham Rahal wittert natürlich Morgenluft: "Es war ein ganz gute Session und der Wagen war sehr gut. Am Ende des Tages hatte ich fast das Gefühl, dass uns etwas die Luft ausgeht, aber wir sind Glücklich, es in die Top 6 geschafft zu haben."

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