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Neue Teile: Sebastien Loeb für Portugal optimistisch

17. April 2017 - 15:57 Uhr

Nach dem verpassten Halbfinale von Sebastien Loeb in Barcelona rüstet Peugeot nach - Vor Portugal wurden neue Entwicklungsteile getestet

Sebastien Loeb
Nach dem verkorksten Saisonauftakt braucht Sebastien Loeb ein Topergebnis
© FIAWorldRallycross.com

(Motorsport-Total.com) - Das Peugeot-Team von Kenneth Hansen blieb beim Saisonauftakt der Rallycross-WM in Barcelona deutlich hinter den Erwartungen. Mit Timmy Hansen schaffte es nur ein Fahrer ins Finale. Rallye-Rekordweltmeister Sebastien Loeb scheiterte zum ersten Mal am Einzug ins Semifinale. Teilweise hatte der Franzose Pech mit dem Wetter, aber auch die Technik spielte nicht mit. Vor dem nächsten Rennen in Montalegre (Portugal) am kommenden Wochenende nutzte Peugeot die Zeit intensiv, um sich vorzubereiten.

In der dreiwöchigen Pause wurde zunächst in Barcelona getestet. Anschließend drehte man auch am Estering in Deutschland Runden. Dabei wurden auch neue Teile getestet, die Peugeot bald im Wettbewerb verwenden will. "Strecken wie Montalegre, wo es hohe Randsteine und enge Kurven gibt, bereiteten uns in der Vergangenheit immer wieder Probleme", gibt Teamchef Kenneth Hansen zu Protokoll. "Schon im Winter haben wir sehr hart an diesen Aspekten gearbeitet. Wir sollten diesmal für Portugal besser vorbereitet sein."

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Um welche Entwicklungsteile es sich bei den jüngsten Testfahrten gehandelt hat, will der Teamchef nicht verraten. "Wir sollten auch neue Teile am Auto haben", kündigt er für Montalegre an. Vor allem Loeb muss dort mindestens ins Finale einziehen, um in der Weltmeisterschaft nicht den Anschluss zu verlieren. Sein Rückstand auf Titelverteidiger Mattias Ekström (Audi) beträgt bereits 26 Punkte. "Ich glaube, dass sich das Auto seit dem vergangenen Jahr für diesen harten Untergrund verbessert hat. Deswegen schätze ich, dass wir konkurrenzfähiger sein sollten."

Im vergangenen Jahr war Montalegre der Saisonauftakt. Loeb belegte den fünften Platz. Noch ärgert ihn das Frühe Aus in Barcelona: "Das Wetter machte es sehr schwierig. Ich hoffe, dass es diesmal milder sein wird. Aber da die Strecke in den Bergen liegt, kann man keine vorzeitigen Schlüsse ziehen." Die RX-Strecke in Portugal liegt 900 Meter über Seehöhe. Schon mehrmals war das Wochenende verregnet.

Für Loeb gibt es dennoch nur eine Zielsetzung: "Ich muss unbedingt das Finale erreichen, um das schlechte Ergebnis in Barcelona wettzumachen." Neben Loeb und Timmy Hansen, die beide laut Teamchef Kenneth ins Finale einziehen sollen, wird auch Kevin Hansen bei den Supercars dabei sein. Der Europameister sitzt im Peugeot 208 WRX Jahrgang 2016 und soll in Ruhe und ohne Druck Erfahrungen sammeln.

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