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Prodrive plant 2013 so viele Einsätze wie finanziell möglich

22. Dezember 2012 - 10:38 Uhr

Aufgrund finanzieller Engpässe wird Prodrive 2013 erst ab der Rallye Schweden an den Start gehen - weitere Einsätze hängen von Geldgebern ab

Daniel Sordo
Prodrive kann 2013 nicht mehr auf die Unterstützung von Mini bauen
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Das Prodrive-Team möchte im kommenden Jahr in der Rallye-Weltmeisterschaft so viele Rallyes bestreiten wie finanziell möglich. Der Startschuss in die neue Saison soll für den Rennstall um David Richards allerdings erst bei der Rallye Schweden vom 7. bis 10 Februar in Karlstad fallen. Den Saisonauftakt bei der Rallye Monte Carlo muss Prodrive auslassen.

In Schweden möchte man mit dem Mini John Cooper Works WRC dann jedoch voll angreifen und sogar um Spitzenpositionen mitfahren: "Wir sind zuversichtlich, in Schweden an den Start gehen und mit dem Auto gute Zeiten fahren zu können", sagt Richard Taylor von Prodrive gegenüber 'WRC.com'. "Wenn ein Auto gut auf Asphalt funktioniert, dann funktioniert es auf allen Untergründen gut, vor allem weil wir nun über Upgrades verfügen, die ein paar Probleme eliminieren, die wir letztes Jahr in Schweden noch hatten."

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Prodrive muss nach dem werksseitigen Ausstieg Minis aus der WRC nun zwangsläufig auf eine finanzielle Unterstützung der britischen Marke verzichten und sich stattdessen nach kommerziellen Partnern für die Rallye-WM umsehen - eine Grundvoraussetzung um 2013 an weiteren Rallye-Läufen teilnehmen zu können.

"Was immer wir auch machen, muss sich aus kommerzieller Sicht rentieren", gibt Taylor zu Bedenken. "Von Mini können wir keine finanzielle Unterstützung erwarten, allerdings können einige Fahrer, mit denen wir sprechen, Geld mitbringen." Zudem sei man mit potenziellen Geldgebern im Gespräch, mit deren Unterstützung man an weiteren WM-Läufen teilnehmen könnte. Der Erfolg sei laut Taylor jedenfalls vorprogrammiert, denn: "Wir haben ein siegfähiges Auto!"

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