ANZEIGESEAT & Ducati in der MotoGP
Motorsport-Marktplatz
RCN-RS3A/VLN-SP4T Fahrerplatz 2018
Preis auf Anfrag
RCN-RS3A/VLN-SP4T Fahrerplatz 2018  - Wir sind ein familiäres Rennteam und betreiben seit 2007 Motorsport auf der legendären N&u[...]
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
 
ANZEIGE
 
 
Facebook
Google+
 
ANZEIGE
 
 
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
MOTORSPORT BEI SPORT1

Motorsport bei SPORT1


ADAC Sport Gala23.12. 00:30
Motorsport - Porsche Carrera Cup, Magazin23.12. 11:00
ADAC Sport Gala24.12. 17:00
Die PS Profis - Mehr Power aus dem Pott25.12. 14:00
Die PS Profis - Mehr Power aus dem Pott31.12. 19:00
MotoGP-Tickets
Klicken Sie für weitere Infos auf die Links nach dem Symbol

Johann Zarco

 
Steckbrief
Porträt (Stand: Januar 2017) Johann Zarco entwickelte sich in wenigen Jahren zum erfolgreichsten Motorrad-Rennfahrer Frankreichs. Seine Karriere begann er allerdings in Italien mit Minimoto-Rennen. 2005 war er Vizemeister der Senior Mini-Europameisterschaft und 2006 Vizemeister der European Open-Championship. Außerdem bestritt Zarco auch in der italienischen 125er-Meisterschaft einige Rennen.

Einen ersten Durchbruch erzielte der Franzose im Jahr 2007, als er den Red Bull Rookies-Cup im Rahmen der MotoGP gewann. In die 125er-WM stieg er 2009 ein, doch seine ersten beiden Jahre auf einer Aprilia waren nicht von Erfolg gekrönt. Nur sporadisch schaffte Zarco den Sprung in die Top 10. Erst mit dem Wechsel ins Derbi-Team von Aki Ajo etablierte er sich im Spitzenfeld. Zarco stand 20011 achtmal auf dem Podest, doch der erste Sieg wollte ihm nicht gelingen, Nico Terol war meist in der letzten Runde kaltschnäuziger.

Schließlich klappte es in Japan mit dem ersten Grand-Prix-Sieg. Zarco beendete 2011 als Vizeweltmeister. Anschließend führte ihn sein Weg in die Moto2, wo es wieder ein steiniger Weg wurde. 2012 war Zarco mit der Motobi meist rund um Rang zehn herum zu finden. 2013 wechselte er zu Ioda und fuhr mit der Suter zweimal auf das Podest. 2014 war er die Speerspitze im Caterham-Suter-Team, doch gute Ergebnisse und einige Podestplätze stellten sich erst in der zweiten Saisonhälfte ein.

Schließlich wechselte Zarco für 2015 ins Moto2-Team von Aki Ajo und fuhr eine Kalex. Nur die wenigsten hatten ihn für den WM-Titel auf der Rechnung, doch Zarco war wie ausgewechselt. Beim Saisonauftakt in Katar kostete noch ein technischer Defekt den Sieg, doch dann begann der Erfolgslauf. In den nächsten 13 Rennen stand Zarco immer auf dem Podest und gewann sechs Mal. Mit insgesamt acht Siegen wurde der Franzose souverän Moto2-Weltmeister 2015.

Trotzdem wählte Zarco nicht den Weg in die MotoGP, sondern versuchte als erster Moto2-Champion seinen Titel zu verteidigen. 2016 wurde eine schwierige Saison, Zarco war mit fünf Siegen zwar der bestimmende Mann, aber die Konkurrenz von Alex Rins und Tom Lüthi saß ihm im Nacken. Mit einem Sieg in Malaysia schaffte Zarco erfolgreich die Titelverteidigung und holte anschließend beim Finale in Valencia seinen siebten Saisonsieg.

Damit ist Zarco der erste Moto2-Fahrer, der seinen WM-Titel erfolgreich verteidigen konnte. Außerdem ist er der erste Red Bull Rookies-Cup-Champion, der in die MotoGP aufsteigt. 2017 wird er im Tech-3-Yamaha-Team in der Königsklasse sein Talent beweisen.
Linktipps Offizielle Internetseite
Offizielle Facebook-Präsenz
Offizielle Twitter-Präsenz
Offizielle Instagram-Präsenz
Geburtsort Cannes (Frankreich)
Geburtsdatum 16. Juli 1990
Größe 171 Zentimeter
Gewicht 65 Kilogramm
Renningenieur Guy Coulon
Karriereweg - Meister Red Bull Rookies-Cup (2007)
- 20. 125er-Klasse (2009)
- 11. 125er-Klasse (2010)
- Vizeweltmeister 125er-Klasse, ein Sieg (2011)
- 10. Moto2-Klasse (2012)
- 9. Moto2-Klasse (2013)
- 6. Moto2-Klasse (2014)
- Weltmeister Moto2-Klasse, acht Siege (2015)
- Weltmeister Moto2-Klasse, sieben Siege (2016)
Karriere in der MotoGP - Tech-3-Yamaha (2017-2018)

 

 
Nach oben