ANZEIGESEAT & Ducati in der MotoGP
Aktuelle Top-Motorrad-Videos
Motorrad-Newsletter

Motorrad-News in Ihr E-Mail-Fach!

Abonnieren Sie jetzt den kostenlosen täglichen und/oder wöchentlichen Motorrad-Newsletter von Motorsport-Total.com!
Jetzt Newsletter abonnieren
 
ANZEIGE
 
 
Aktuelle Bildergalerien
 
ANZEIGE
 
 
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Motorsport-Total.com @Twitter

Zwitschern mit viel PS!

Die wichtigsten Top-News erhalten Sie vorab über unseren Twitter-Channel @MST_Hot! Alle weiteren News aus unseren Rubriken finden Sie in unseren Twitter-Channels. Wann dürfen wir Ihnen etwas zwitschern?
Alle Twitter-Channels
Sie sind hier: Home > Motorrad > Fahrer & Teams > Jack Miller
Klicken Sie für weitere Infos auf die Links nach dem Symbol

Jack Miller

 
Steckbrief
Porträt (Stand: Januar 2017) Jack Miller war seit Jahren der erste Fahrer, der direkt den Aufstieg von der Moto3 in die MotoGP wagte. Der Australier startete im Alter von acht Jahren mit dem Motorradfahren. 2003 wurde Miller australischer Dirt-Meister bis 65 Kubikzentimetern. In den folgenden Jahren gewann er mehrere Titel in seiner Heimat im Dirttrack und Motocross.

2011 wurde man erstmals in Europa auf Miller aufmerksam, als er mit 16 Jahren die 125er-Meisterschaft der deutschen IDM gewann. Durch diesen Erfolg nahm ihn das italienische Forward-Team für die Moto3-WM 2012 unter Vertrag. Es gestaltete sich als schwieriges Lernjahr für Miller, denn seine Honda war nicht konkurrenzfähig. Ein vierter Platz war Millers bestes Ergebnis. Mit 17 Punkten beendete der Australier seine erste WM-Saison als 23.

Für 2013 wechselte Miller ins deutsche Racing-Team-Germany und fuhr eine FTR-Honda, die technisch der KTM unterlegen war. Dennoch konnte er sich in Szene setzen, fuhr 13 Mal in die Punkteränge und wurde WM Siebter. Seine kampfstarken Einsätze bescherten Miller schließlich einen Platz im KTM-Werksteam rund um Aki Ajo. Miller nutzte seine Chance und eroberte mit dem Sieg beim Saisonauftakt auch den ersten Podestplatz seiner Karriere.

Miller galt als WM-Favorit und holte insgesamt sechs Siege, darunter auch bei seinem Heimrennen auf Phillip Island. Dennoch musste sich Miller im Finale Honda-Pilot Alex Marquez geschlagen geben. Trotz des knapp verpassten WM-Titels hatte Miller seinen MotoGP-Vertrag in der Tasche. 2015 fuhr er eine Open-Honda im Kundenteam von Lucio Cecchinello.

Er sollte sich im ersten Jahr in Ruhe an die Königsklasse herantasten. Honda steht voll und ganz hinter dem Engagement. Miller zeigte auch sein Talent mit einigen guten Platzierungen, es gab aber auch Ausfälle. Da LCR aufgrund von Schwierigkeiten mit Sponsoren auf ein Motorrad zurückrüsten musste, wurde Miller für seine zweite MotoGP-Saison ins Marc-VDS-Team transferiert.

Auch 2016 gestaltete sich schwierig, Honda hatte Mühe mit der Umstellung auf die neue Einheitselektronik. Vor allem die Satellitenteams Marc-VDS und LCR hatten zu Saisonbeginn Mühe. Dann kam in Assen der Regen und plötzlich schlug unerwartet die große Stunde des Australiers. Nach dem Neustart überholte Miller Marc Marquez und gewann sensationell sein erstes MotoGP-Rennen. Die zweite Saisonhälfte war dann durch Verletzungen getrübt. Miller musste insgesamt vier Rennen auslassen.
Linktipps Offizielle Internetseite
Offizielle Facebook-Präsenz
Offizieller Twitter-Account
Offizielle Instagram-Präsenz
Geburtsort Townsville (Australien)
Geburtsdatum 18. Januar 1995
Größe 175 Zentimeter
Gewicht 70 Kilogramm
Renningenieur Ramon Aurin
Karriereweg - IDM-Meister, 125er-Klasse (2011)
- 23. Moto3-WM (2012)
- 7. Moto3-WM (2013)
- Vizeweltmeister Moto3-WM, sechs Siege (2014)
- 19. MotoGP-WM (2015)
- 18. MotoGP-WM (2016)
Karriere in der MotoGP - LCR-Honda (2015)
- Marc-VDS-Honda (2016-2017)

 

 
Nach oben