ANZEIGESEAT & Ducati in der MotoGP
MotoGP-Tickets
Aktuelle Top-Motorrad-Videos
 
ANZEIGE
 
 
 
ANZEIGE
 
 
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Motorsport-Total.com @Twitter

Zwitschern mit viel PS!

Die wichtigsten Top-News erhalten Sie vorab über unseren Twitter-Channel @MST_Hot! Alle weiteren News aus unseren Rubriken finden Sie in unseren Twitter-Channels. Wann dürfen wir Ihnen etwas zwitschern?
Alle Twitter-Channels
Motorsport-Total.com-Agentur

Content von Motorsport-Total.com

Seit 1997 vertrauen zahlreiche Unternehmen auf die Inhalte (News, Fotos, Datenbanken, etc.) der Motorsport-Total.com-Agentur. Wann dürfen wir Sie als Kunden begrüßen?

Referenzkunden:
· arcor.de
· auto, motor und sport
· Bild.de
· GMX.de
· msn.de
· sueddeutsche.de
· stern.de
· T-Online.de
· Web.de
· Eurosport Yahoo!
· u.v.m.
Mehr Informationen
Sie sind hier: Home > Motorrad > Fahrer & Teams > Alex Rins
Klicken Sie für weitere Infos auf die Links nach dem Symbol

Alex Rins

 
Steckbrief
Porträt (Stand: Januar 2017) Alex Rins ist einer der vielen Spanier, die in den vergangenen Jahren ihren Weg durch die kleinen Klassen bis in die MotoGP machten. Wie viele seiner Landsleute begann er seine Karriere auf der iberischen Halbinsel und löste mit dem Gewinn der nationalen 125er-Meisterschaft im Jahr 2011 sein WM-Ticket.

Rins debütierte 2012 in der Moto3-Klasse gleich für ein Topteam. Estrella Galicia 0,0 ist das Team von Emilio Alzamora, der schon die erfolgreiche Karriere von Marc Marquez gefördert hat. Rins schlug mit der Suter-Honda auch gleich ein und stand schon bei seinem zweiten Grand Prix in Jerez auf der Pole-Position. In Le Mans, bei seinem vierten Rennen, jubelte Rins zum ersten Mal als Dritter auf dem Podest. Es blieb der einzige Pokal in seiner Debütsaison, aber mit konstanten Ergebnissen in den Top 10 belegte er in der WM den fünften Platz.

Estrella Galicia wechselte 2013 auf das bessere KTM-Motorrad. Die Saison wurde auch von drei Spaniern auf österreichischen Motorrädern dominiert. Rins, Luis Salom und Maverick Vinales hatten beim WM-Finale in Valencia Chancen auf den WM-Titel. Die Rechnung war einfach: Wer gewinnt, ist Champion. Salom stürzte schon früh und die Entscheidung fiel zwischen Vinales und Rins, die um den Sieg kämpften. Und in der letzten Kurve drückte sich noch Vinales an Rins vorbei und war Weltmeister.

Trotz sechs Siegen und insgesamt 14 Podestplätzen blieb Rins nur die Vizeweltmeisterschaft. Für 2014 wechselte Estrella Galicia zurück zu Honda und war praktisch das Werksteam der Japaner. Rins gewann nur zwei Rennen und holte acht Podestplätze. Trotzdem kämpfte er um die WM, aber sein Teamkollege Alex Marquez sowie KTM-Star Jack Miller waren harte Gegner. Am Ende wurde Marquez Weltmeister und Rins nur WM-Dritter. Der größte Fauxpas passierte Rins in Brünn, als er das Rennen anführte und schon am Ende der vorletzten Runde über den Sieg jubelte, während die Konkurrenz an ihm vorbeizog.

Ohne Titel in der Tasche ging es für Rins 2015 in die Moto2-Klasse, wo er im Team von Sito Pons Vinales ersetzte, der schon in die MotoGP aufstieg. Rins zeigte eine gute Debütsaison mit wenigen Tiefen. Zehn Mal schaffte er den Sprung auf das Podest und gewann zweimal. Am Ende wurde er Vizeweltmeister und galt für 2016 als WM-Favorit. Nach einer guten ersten Saisonhälfte waren seine Ergebnisse zu unkonstant, vor allem im Qualifying war Rins oft nicht in den ersten Reihen zu finden.

Symptomatisch waren die drei Überseerennen in Japan, Australien und Malaysia. Rins trat die Reise mit Titelchancen an, doch in diesen drei Grands Prix sammelte er nur zwei WM-Punkte. Somit beendete er die Saison als WM-Dritter. Zu diesem Zeitpunkt hatte er schon seinen MotoGP-Vertrag in der Tasche. Rins wollte nur zu einem Werksteam wechseln und tatsächlich engagierte ihn Suzuki ? wieder als Nachfolger von Vinales. Somit wird Rins nach nur fünf Jahren in der Motorrad-WM 2017 in der Königsklasse an den Start gehen.
Linktipps Offizielle Internetseite
Offizielle Facebook-Präsenz
Offizielle Twitter-Präsenz
Offizielle Instagram-Präsenz
Geburtsort Barcelona (Spanien)
Geburtsdatum 08. Dezember 1995
Größe 176 Zentimeter
Gewicht 65 Kilogramm
Renningenieur Jose Manuel Cazeaux
Karriereweg - Meister Spanische 125er-Serie (2011)
- 5. Moto3-Klasse, ein Podestplatz (2012)
- Vizeweltmeister Moto3-Klasse, sechs Siege (2013)
- 3. Moto3-Klasse, zwei Siege (2014)
- Vizeweltmeister Moto2-Klasse, zwei Siege (2015)
- 3. Moto2-Klasse, zwei Siege (2016)
Karriere in der MotoGP - Suzuki (2017-2018)

 

 
Nach oben