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Aleix Espargaro

 
Steckbrief
Porträt (Stand: Januar 2017) Aleix Espargaro unternahm 2012 einen zweiten Anlauf in der MotoGP. Der junge Spanier war in den vergangenen Jahren ein Wandler zwischen den verschiedenen WM-Klassen. Nach einer mäßig erfolgreichen Zeit in der Achtelliterklasse wechselte Espargaro 2006 während der laufenden Saison zu den 250ern ins Repsol-Honda-Team, um dort den zurückgetretenen Sebastian Porto zu ersetzen.

Der 2007 erfolgte Wechsel zu Aprilia war wie schon das Engagement bei den 125ern nicht von größeren Erfolgen gekrönt, weshalb Espargaro Ende 2008 ohne einen festen Vertrag als Stammfahrer dastand. Stattdessen arbeitete er als Testfahrer für ein Moto2-Projekt, startete in der spanischen Meisterschaft und sprang bei Balaton-Racing zweimal als Ersatzfahrer in der 250er-WM ein. Die Plätze vier und sieben konnten sich hierbei durchaus sehen lassen.

Als Pramac-Ducati einen Ersatz für Mika Kallio suchte, der den erkrankten Casey Stoner im Ducati-Werksteam vorübergehend ersetzen sollte, verpflichtete man den vertragsfreien Espargaro. Der Spanier landete bei seinem Debüt in Indianapolis prompt in den Punkterängen und wurde für die letzten beiden Saisonrennen erneut als Ersatz für den damals verletzten Niccolo Canepa eingesetzt. Diesen ersetzte Espargaro 2010 als Stammpilot bei Pramac-Ducati.

Doch am Ende der Saison 2010 vollzog Pramac einen Paradigmenwechsel. Anstatt wie bisher junge Talente zu fördern, setzte das Team 2011 auf die beiden Routiniers Loris Capirossi und Randy de Puniet. Dieser Schritt sollte sich zwar als Fehler herausstellen, doch für Espargaro war plötzlich kein Platz mehr in der MotoGP.

Der Katalane heuerte bei Pons-Kalex in der Moto2 an und feierte bei seinem Heimrennen in Barcelona den dritten Platz. Letztlich schlugen für Espargaro 76 WM-Punkte zu Buche - genug, um sich für einen Platz im MotoGP-Team von Aspar zu empfehlen. 2012 setzte Jorge Martinez auf das neue Claiming-Rule-Motorrad von Aprilia.

Espargaro kam damit bestens zurecht und wurde in der Premierensaison dieses neuen Motorradkonzepts der beste CRT-Fahrer. Damit etablierte sich der Spanier endgültig im MotoGP-Feld. 2013 war Espargaro klar der beste CRT-Fahrer und holte erneut den Titel. Allerdings verließ er am Saisonende Aspar und heuerte bei Forward an, wo er 2014 die neue Open-Yamaha fuhr.

Der Spanier konnte erneut sein Talent mit dem unterlegenen Material zeigen und holte überraschend einen Podestplatz ? seinen ersten in der MotoGP und seinen erst zweiten in seiner bisherigen Karriere. Mit Saisonende verabschiedete sich Espargaro allerdings vom Privatteam Forward und heuerte bei Suzuki an. Somit war er ab 2015 erstmals Werksfahrer in der Königsklasse. Beim Suzuki-Comenback fuhr Espargaro regelmäßig in die Top 10. Der Höhepunkt war seine erste Pole-Position in Barcelona.

2016 gelang dem Spanier keine Steigerung. Außerdem stand er klar im Schatten seines Suzuki-Teamkollegen Maverick Vinales, der einen Grand Prix gewinnen konnte. Als Suzuki nach dem Vinales-Abschied Andrea Iannone engagierte, fühlte sich Espargaro im Team nicht mehr gewollt. Deswegen nahm er das Angebot an und wechselte für 2017 ins Aprilia-Gresini-Team.
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Geburtsort Granollers (Spanien)
Geburtsdatum 30. Juli 1989
Größe 180 Zentimeter
Gewicht 71 Kilogramm
Renningenieur Marcus Eschenbacher
Karriereweg - Sieger Spanische 125er-Meisterschaft (2004)
- Erstes Rennen 125er-WM (2004)
- 16. 125er-WM (2005)
- 19. 250er-WM (2006)
- 15. 250er-WM (2007)
- 12. 250er-WM (2008)
- 17. 250er-WM (2009)
- 18. MotoGP-WM (2009)
- 14. MotoGP-WM(2010)
- 12. Moto2-WM (2011)
- 12. MotoGP-WM, bester CRT-Fahrer (2012)
- 11. MotoGP-WM, bester CRT-Fahrer (2013)
- 7. MotoGP-WM, bester Open-Fahrer, ein Podestplatz (2014)
- 11. MotoGP-WM, eine Pole-Position (2015)
- 11. MotoGP-WM (2016)
Karriere in der MotoGP - Pramac-Ducati (2009-2010)
- Aspar (2012-2013)
- Forward (2014)
- Suzuki (2015-2016)
- Aprilia (2016-2017)

 

 
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