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Valencia: Bewährungsprobe für die linke Reifenflanke

07. November 2017 - 11:33 Uhr

Michelin setzt beim Saisonfinale auch am Vorderrad auf asymmetrische Mischungen - Zudem steht das Aufwärmverhalten der Pneus im Vordergrund

Marc Marquez, Andrea Dovizioso
Marc Marquez und Andrea Dovizioso machen den Titel unter sich aus
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Die MotoGP-Saison 2017 befindet sich auf der Zielgeraden. Am bevorstehenden Wochenende wird der 18. und finale Grand Prix der Saison gestartet. Noch ist offen, wer die Meisterschaft gewinnt. Weltmeister Marc Marquez (Honda) hatte bereits in Malaysia die Chance, die WM vorzeitig zu entscheiden, doch Andrea Dovizioso (Ducati) verkürzte dank des sechsten Saisonsiegs den Rückstand auf 21 Zähler. Beim Saisonfinale in Valencia kann alles passieren. Reifenlieferant Michelin möchte dafür sorgen, dass die Fahrer die passenden Pneus haben, um beim 30 Runden langen Showdown ans Limit zu gehen.

Der Circuit Ricardo Tormo in Valencia gehört seit 1999 zum Kalender der MotoGP. Der 4,005 Kilometer lange Kurs wird gegen den Uhrzeigersinn befahren und hat neun Links- und fünf Rechtskurven. Besonders die linke Reifenflanke wird stark beansprucht. Die Piloten befinden sich lange Zeit in Schräglage. Die Verschnaufpausen für die Reifen sind kurz. Deshalb reagiert Michelin mit asymmetrischen Mischungen für das Vorder- und Hinterrad.

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Hinten können die Fahrer zwischen der weichen, der mittleren und der harten Mischungen wählen. Alle drei Varianten sind asymmetrisch konstruiert und auf der linken Flanke härter. Vorne stehen ebenfalls drei Mischungen zur Wahl. Der weiche und der harte Vorderreifen sind ebenfalls asymmetrisch. Lediglich die Medium-Version ist symmetrisch.

"Valencia ist auf seine Art herausfordernd mit den niedrigen Temperaturen am Vormittag. Wir benötigen Reifen, die sich schnell aufwärmen lassen und gute Haftung garantieren, vor allem auf der rechten Flanke. Es ist ein Kurs, der bei wenig Länge viele Linkskurven hat. Deshalb kann die linke Reifenflanke nicht abkühlen. Wir haben asymmetrische Reifen, die dafür gemacht sind", kommentiert Piero Taramasso, der Motorradsport-Manager im Hause Michelin.

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