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Zweites Freies Training: Jorge Lorenzo führt Yamaha-Trio an

25. September 2015 - 15:27 Uhr

Jorge Lorenzo schiebt sich in Aragon auch am Nachmittag eindeutig an die Spitze - Honda und Ducati mit Rückstand, Stefan Bradl rutscht auf Position 19 ab

Jorge Lorenzo
Jorge Lorenzo hinterließ am ersten Trainingstag einen starken Eindruck
© Yamaha

(Motorsport-Total.com) - Yamaha gab am Nachmittag in Aragon den Ton an. Auf den ersten drei Positionen setzten sich die Yamaha-Werkspiloten sowie Tech-3-Pilot Bradley Smith in Szene. Erneut sicherte sich Jorge Lorenzo die Bestzeit. Bereits am Vormittag führte der WM-Zweite das Feld an. Seine Vormittagsbestzeit wurde im zweiten Freien Training um mehr als sieben Zehntelsekunden unterboten. Lorenzo benötigte für seinen schnellsten Umlauf 1:47.517 Minuten und verpasste den Pole-Position-Rekord aus dem Vorjahr um lediglich drei Zehntelsekunden.

Bereits zu Beginn der Session übernahm Lorenzo die Spitze. Im Laufe des zweiten Freien Trainings standen aber zwischenzeitlich auch HRC-Pilot Dani Pedrosa sowie Lorenzos Teamkollege Valentino Rossi ganz oben in der Zeitenliste. Am Ende der Trainingssitzung konnte Lorenzo seine Gegner aber eindeutig von distanzieren und beendete den ersten Tag in Aragon mit einem komfortablen Polster von 0,683 Sekunden Vorsprung.

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Rossi dürfte trotz des großen Rückstands mit dem ersten Tag zufrieden sein. Der Italiener war am Freitag einer der fleißigsten Piloten und konnte sich am Nachmittag deutlich steigern. Markenkollege Bradley Smith überraschte kurz vor dem Ablaufen der Trainingszeit mit der drittschnellsten Zeit. Damit setzte sich der momentan führende Satelliten-Fahrer ein weiteres Mal stark in Szene.

HRC außerhalb der Top 3

Die Honda-Werkspiloten beendeten den ersten Tag nur auf den Positionen vier und fünf. Dani Pedrosa lag als Vierter etwa achteinhalb Zehntelsekunden zurück, Weltmeister Marc Marquez war minimal langsamer und enttäuschte auf Position fünf. Im Vergleich zum Vormittag konnte sich Marquez nicht so stark verbessern wie seine direkten Gegner.

Daniel Pedrosa
Dani Pedrosa war wenige Tausendstel- sekunden schneller als Marc Marquez
© Repsol

Auf Position sechs folgte Tech-3-Pilot Pol Espargaro, der erneut teamintern den Kürzeren zog. Der Rückstand auf Teamkollege Smith war aber gering: Lediglich 0,127 Sekunden trennten die beiden Yamaha-Satelliten-Piloten, die Tech-3-Teamchef Herve Poncharal mit den Positionen drei und sechs zufriedenstellen konnten.

Suzuki hatte im ersten Freien Training große Schwierigkeiten und suchte am Nachmittag nach Lösungen, um mit den Gripverhältnissen zurechtzukommen. Aleix Espargaro steigerte sich deutlich und beendete den Freitag auf Platz sieben. Gegen Ende der Session verlor der Spanier etwas Zeit, als er sich mit Aprilia-Werkspilot Stefan Bradl duellierte und ärgerte sich nach dem Überfahren der Ziellinie. Suzuki-Teamkollege Maverick Vinales konnte sich im Vergleich zum Vormittag zwar um mehr als eine Sekunde verbessern, belegte in der Wertung aber nur die 16. Position.

Ducati gerade so in den Top 10

Enttäuschend verlief der Tag auch für das Ducati-Werksteam. Mit den Positionen acht und neun dürften die Italiener alles andere als zufrieden sein. Mehr als eine Sekunde Rückstand bedeutete für Andrea Dovizioso nur Position acht. Teamkollege Andrea Iannone hatte als Neunter schon mehr als 1,3 Sekunden Rückstand. Pramac-Ducati-Pilot Danilo Petrucci komplettierte mit seiner Desmosedici die Top 10.

Außerhalb der Top 10 landeten die beiden Satelliten-Hondas von Scott Redding und Cal Crutchlow. Die beiden Briten hatten jeweils etwa eineinhalb Sekunden Rückstand auf Lorenzos Fabelzeit und müssen über Nacht noch nach Verbesserungen suchen. Avintia-Pilot Hector Barbera war auf Position 14 bester Open-Pilot. Der Spanier lag 1,708 Sekunden zurück und war deutlich schneller als die restlichen Open-Piloten.

Bei Aprilia konnte das gute Vormittagsergebnis nicht wiederholt werden. Stefan Bradl rutschte im zweiten Freien Training bis auf Position 19 ab. Der Deutsche verbesserte sich nur um 0,180 Sekunden - zu wenig, um sich in den Top 12 zu behaupten. Knapp zweieinhalb Zehntelsekunden fehlten Bradl auf die Bestzeit. Teamkollege Alvaro Bautista konnte sich mit 2,059 Sekunden geradeso in den Top 15 halten.

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