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Dovizioso: "Das Gefühl ist sehr gut"

13. November 2012 - 18:54 Uhr

Ducati-Neuzugang Andrea Dovizioso sammelt beim Test in Valencia erste Erfahrungen mit der Desmosedici und lobt die Traktion im Nassen

Andrea Dovizioso
Andrea Dovizioso drehte auf dem nassen Kurs in Valencia 41 Runden
© Ducati

(Motorsport-Total.com) - Ein wenig aussagekräftiger Testtag in Valencia wies Andrea Dovizioso als drittschnellsten Fahrer des Tages aus. Der Ducati-Werkspilot, der am Dienstag erstmals auf der Ducati Desmosedici saß, drehte in der im schwarzen Karbon verhüllten GP12 insgesamt 41 Runden. Die Bestzeit des Italieners lag bei 1:39.868 Minuten. Einen gehaltvollen Vergleich ermöglicht dieser verregnete Test aber bisher nicht. Dennoch ist "Dovi" mit seinem ersten Kontakt mit der Ducati mehr als zufrieden.

"Das erste Gefühl ist sehr gut. Die Rundenzeit war gut. Ich bin sehr froh. Doch es ist nur eine Bestätigung, dass die Ducati im Nassen funktioniert. Ich bin über die Rundenzeit sehr froh. Ich möchte diese Rundenzeit aber nicht überbewerten. Das Gefühl ist aber recht gut", bemerkt der ehemalige Tech-3-Pilot, der die Saison 2012 als WM-Vierter beendete.

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Großen Respekt hatte Dovizioso vor der brutalen Leistungsentfaltung der Desmosedici, besonders weil die Yamaha M1 als das sanfteste Motorrad im Feld gilt. Die Umstellung fiel also recht groß aus.
"Zu Beginn war ich etwas ängstlich, einen so aggressiven Motor und ein so wildes Tier unter mir zu haben", gesteht er. "Doch es war besser als erwartet. Ich war diesbezüglich nach dem ersten Test zufrieden."

Andrea Dovizioso
"Dovi" blickt auf einen positiven Testauftakt mit der Ducati Desmosedici zurück
© Ducati

Als Ducati-Vorteil bewertet der Italiener die Traktion der Desmosedici. "Ich bin einige Rennen im Regen mit Valentino gefahren. Ich konnte sehen, dass er in diesem Jahr mehr Traktion hatte als ich. Ich kann bestätigen, dass die Traktion der Ducati im Nassen besser ist als die der Yamaha. In anderen Bereichen aber ist das Motorrad schlechter", erklärt er. Doch warum hat ausgerechnet die auf Spitzenleistung getrimmte Ducati mehr Grip am Kurvenausgang? "Das würde ich auch gerne wissen", kommentiert "Dovi". "Das kann ich noch nicht sagen."

Genaue Aussagen über das Potenzial der Maschine kann der neue Ducati-Werkspilot noch nicht abgeben. "Ich bin 40 Runden gefahren. Die Sitzposition ist noch nicht optimal. Wir arbeiten noch daran", schildert er. "Solange man das Motorrad nicht ans Limit bringt, hat man viele Fragen. Ich konnte das Motorrad noch nicht richtig ans Limit bringen. Ich habe also viele offene Fragen. Ich kann noch nichts Genaues sagen. Das Gefühl war aber gut."

Verbindliche Aussagen kann Dovizioso treffen, wenn es um die unterschiedlichen Arbeitsweisen und die Kommunikation der Teams geht. "Die Mentalität ist komplett anders. Wenn man in einem japanischen Team ankommt, dann ist der Beginn nicht so einfach. Mit Italienern ist es alles etwas entspannter", vergleicht der Italiener, der sich mit den Ducati-Mitarbeitern in seiner Landessprache unterhält.

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