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Crutchlow hofft, dass Stoner nicht zurückkommt

13. November 2012 - 17:32 Uhr

Casey Stoner gesteht, dass es ein merkwürdiges Gefühl ist, nicht mehr dabei zu sein - Cal Crutchlow wünscht sich, dass Stoner nicht ans Comeback denkt

Casey Stoner
Casey Stoner möchte momentan nicht an eine mögliche Rückkehr denken
© Repsol

(Motorsport-Total.com) - Ex-Weltmeister Casey Stoner befindet sich seit zwei Tagen im Ruhestand. Nach einer Karriere mit vielen Höhen und Tiefen genießt der Australier nun vor allem die Zeit mit seiner Frau und der Tochter, die in diesem Jahr das Licht der Welt erblickte. Doch nach all den Jahren fällt so ein Abschied nicht leicht. Am Dienstag haben die ehemaligen Rivalen beim Nachsaisontest mit der Arbeit für 2013 angefangen.

"Es fühlt sich noch etwas seltsam an, nicht in die Vorbereitungen auf das kommenden Jahr eingebunden zu sein, nicht über neue Teile und die Tests zu sprechen", gesteht Stoner. "Aber gleichzeitig fällt auch eine große Last von meinen Schultern, weil ich mich nicht mehr um diese Dinge kümmern muss. Ich kann nun das Leben genießen und freue mich darauf."

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Tech-3-Pilot Cal Crutchlow schließt ein Comeback des Weltmeisters von 2007 und 2011 nicht aus. Eine Idee für ein passendes Abschiedsgeschenk hat der Brite parat: "Irgendetwas, dass ihn an der Rückkehr hindert. Weil wenn er wieder zurückkommt, dann besiegt er uns wieder. Es müsste also etwas sein, das ihn zum endgültigen Rücktritt zwingt", scherzt Crutchlow im Gespräch mit 'MotoGP.com'. "Ich wäre für ein Boot, das segelt und segelt und für eine lange Zeit auf dem Ozean ist."

Verständlicherweise ist Stoner momentan weit von einem Comeback entfernt. Eine Zukunft im Automobilsport sollte man aber nicht ausschließen, auch wenn noch nichts verbindlich besprochen wurde: "Nein, da ist noch nichts entschieden, sondern nur kurz darüber gesprochen. Ich muss realistisch bleiben und schauen, welche Optionen ich in der Zukunft habe, aber noch ist nichts entschieden. Jetzt möchte ich erst einmal eine Auszeit nehmen", so Stoner.

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