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Crescent-Suzuki: Befreiungsschlag in Monza?

03. Mai 2012 - 13:49 Uhr

Bisher kamen Leon Camier und John Hopkins noch nicht so richtig in Schwung: Kann Crescent-Suzuki in Monza das Ruder herumreißen?

Die Suzuki GSX-R1000 fuhr der Konkurrenz bisher meist hinterher
© Suzuki

(Motorsport-Total.com) - Mit gerade einmal 20 WM-Zählern reist das Crescent-Suzuki-Team als letztes Team der Herstellerwertung nach Monza. Durch den Ausfall von John Hopkins und die Probleme mit der GSX-R1000 konnte das Team noch nicht die Ergebnisse erzielen, die man vor der Saison angestrebt hatte. Auf dem Hochgeschwindigkeitskurs in Monza soll nun alles besser werden.

"Monza wird mit Sicherheit ein hartes Rennen", erklärt Leon Camier. "Auf dem Kurs geht es um die Höchstgeschwindigkeit, doch auch die Kurven muss man verstehen. Es ist eine Strecke, auf der Windschatten sehr wichtig ist. Es ist durchaus möglich, als Vierter in die Ascari zu biegen und am Ende das Rennen noch zu gewinnen."

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Leon Camier konnte sich in der Saison 2012 noch nicht besonders in Szene setzen
© Suzuki

"Man muss als Führender in die Parabolica einbiegen, weil die Ziellinie deutlich näher an der letzten Kurve ist, als es gewöhnlich der Fall ist. Im Vorjahr war ich im zweiten Lauf schneller als mein Teamkollege, doch ein Sturz hat alles zunichte gemacht", erinnert sich Camier. "Durch die wechselnden Wetterbedingungen am letzten Wochenende konnten wir nicht so viele Dinge testen, wie wir es uns erhofft hatten."

"Deswegen nutzen wir das erste Training als eine Art Test. Ich freue mich auf Monza und wünsche mir drei trockene Tage, damit wir unsere Arbeite machen können. Sollte uns das gelingen, bin ich positiv gestimmt, gute Ergebnisse zu holen", berichtet der Brite.

Premiere: Ex-MotoGP-Pilot John Hopkins fuhr bisher noch nie in Monza
© Suzuki

Teamkollege Hopkins gilt in der Motorrad-Szene als erfahrener Pilot. Der Amerikaner, der neben der US-amerikanischen auch die britische Staatsbürgerschaft besitzt, fuhr bereits mehr als 100 MotoGP-Rennen. Dennoch hat er noch keine Erfahrung in Monza. "Komischerweise bin ich noch nie in Monza gefahren. Deshalb werde ich zu Beginn des Wochenendes den Kurs lernen müssen", bemerkt Hopkins.

"Normalerweise bin ich ein schneller Lerner und durch die TV-Bilder der Strecke, die ich gesehen habe, sehe ich keine Probleme. Abgesehen von den Schikanen geht es ja fast nur geradeaus. Solange es trocken ist, denke ich, dass ich gut zurechtkommen werde", so der Suzuki-Pilot.

Die Handverletzung des Amerikaners hat sich positiv entwickelt. "Nach dem vergangenen Rennen hatte ich absolut keine Probleme mehr mit meiner Hand", schildert er. "Seitdem bin ich Mountainbike und Motocross gefahren und die Hand war gut. In Assen habe ich mich auf der Suzuki sehr wohl gefühlt und war froh, zu fahren und das Motorrad zu verbessern."

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