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Vinales: "Hoffentlich halten wir mit KTM mit"

19. Februar 2012 - 12:57 Uhr

Honda-Pilot Maverick Vinales stieß bei den Jerez-Tests in die Riege der KTM-Fahrer vor - Trotz konkurrenzfähiger Zeiten sieht der Youngster noch viel Verbesserungspotenzial

Maverick Vinales
Der Stern von Maverick Vinales ist im Vorjahr mit vier Siegen aufgegangen
© BQR

(Motorsport-Total.com) - Bei den Wintertestfahrten in Spanien kristallisierte sich heraus, dass KTM auf einem sehr hohen Niveau in die WM zurückkehrt und das Tempo in der neuen Moto3-Klasse vorgibt. Aus dem Honda-Lager konnte in erster Linie Maverick Vinales mit starken Zeiten aufhorchen lassen. Die Entdeckung der Saison 2011 verfügte schon über das Rennkit von Honda. Er trägt mit seinem BQR-Team zur Entwicklung des neuen 250er Viertakt-Motors bei. Das Chassis stammt von FTR. Vinales brannte am letzten Testtag in Jerez eine Runde in 1:47,5 Minuten in den Asphalt. Das bedeutete Rang zwei und einen Rückstand von vier Zehntelsekunden auf KTM-Pilot Danny Kent.

"Wir haben ein positives Fazit nach diesen drei Testtagen gezogen, vor allem, weil wir hart gearbeitet und uns in die richtige Richtung bewegt haben", sagt Vinales. "Das Wichtigste ist, dass wir die Abstimmung des Chassis stark verbessert haben. Wir haben auch beim Motor Fortschritte gemacht. Diesen Aspekt müssen wir noch weiter verbessern, aber wir befinde uns auf dem richtigen Weg. Ich glaube, dass wir vernünftige Rundenzeiten gefahren sind."

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"Wir sind weniger als eine Sekunde langsamer als der Rundenrekord der 125er-Klasse. Das zeigt, dass wir gute Zeiten gefahren sind. Beim nächsten Mal müssen wir noch schneller sein", blickt der 17-Jährige auf den nächsten Test Ende März nach vorne. "Die Konkurrenz ist hart und es gibt immer einen Schnelleren. Ich hoffe, wir können mit KTM mithalten."

In der einmonatigen Pause will sich Vinales hauptsächlich um seine eigene Vorbereitung kümmern. "Ich werde jetzt einige Wochen nicht fahren, also werde ich stattdessen an meiner Fitness arbeiten, damit ich stark nach Jerez zurückkehre. Dann werden wir das testen, was bis Katar noch verbessert gehört."

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