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Alpina greift nach der Tabellenführung

05. Juni 2012 - 22:14 Uhr

Die Alpina-Piloten Dino Lunardi/Maxime Martin wollen beim GT-Masters-Gastspiel auf dem Sachsenring die Gesamtführung übernehmen

Maxime Martin, Dino Lunardi
Dino Lunardi/Maxime Martin kommen als Tabellenzweite an den Sachsenring
© Alpina

(Motorsport-Total.com) - Schnelle Mutkurven, eine atemberaubende Berg- und Talbahn und stets eine tolle Zuschauerkulisse: Das ist der Sachsenring bei Chemnitz, Austragungsort des dritten GT-Masters-Rennwochenendes der Saison 2012 vom 8. bis 10. Juni. Auf dem Traditionskurs in Sachsen wollen die Alpina-Piloten Dino Lunardi/Maxime Martin im BMW Alpina B6 GT3 die Tabellenführung zurückerobern.

Nach vier absolvierten Rennen kommt das Duo Lunardi/Martin auf Tabellenrang zwei liegend mit nur einem Punkt Rückstand auf die Tabellenführer an die "Nordschleife des Ostens". Mit dem Sachsenring hat Alpina noch eine Rechnung offen: In der vergangenen Saison kämpfte man in beiden Rennen um den Sieg, sah aber keine Zielflagge.

Martin, der mit einem Sieg in der Europäischen Langstrecken-Meisterschaft am vergangenen Wochenende im Gepäck nach Sachsen reist, bringt die besten Voraussetzungen für ein erfolgreiches Wochenende mit. Im vergangenen Jahr siegte der schnelle Belgier im Rennen der GT1-Weltmeisterschaft auf dem Sachsenring und würde den Erfolg mit dem BMW Alpina B6 GT3 gern wiederholen. "Der Sachsenring ist zwar recht kurz und schmal, aber eine anspruchsvolle und tolle Fahrerstrecke", freut sich Martin auf die beiden Rennen.

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"Unser BMW Alpina B6 GT3 hat bewiesen, ein sehr wettbewerbsfähiges Auto zu sein, das Team hat bisher einen tollen Job gemacht und nicht zuletzt bilden Dino und ich eine starke Fahrerpaarung. Beim Rennen in Zandvoort hat uns zwar die Technik einen Streich gespielt, aber dieses Problem haben wir mittlerweile aussortiert und freuen uns auf ein hoffentlich erfolgreiches Wochenende", so Martin.

"Es wird auf dem Sachsenring sicherlich nicht einfach, denn wir arbeiten weiterhin noch daran, das Fahrwerk zu optimieren", sagt Lunardi. "Wenn wir eine gute Balance für das Auto finden, werden wir sicherlich gut dabei sein. Die Strecke sollte uns liegen und da Max und ich den Sachsenring aus dem vergangenen Jahr gut kennen, können wir sofort beginnen mit dem Auto zu arbeiten."

"Unserer Speed aus dem vergangenen Jahr am Sachsenring hat bewiesen, das unser BMW Alpina B6 GT3 auch auf dieser schwierigen Strecke gut funktioniert", sagt Alpina-Teamchef und Motorsport-Ressortleiter Andreas Bovensiepen. "Nach unseren guten Ergebnissen an den ersten beiden Rennwochenenden in diesem Jahr hoffen wir auch in Sachsen auf ein gutes Resultat, müssen allerdings mit Handicap starten."

Die Fahrzeugeinstufung des BMW Alpina wurde von den Organisatoren geändert. "Der Air-Restrictor wurde im Durchmesser um 14 Prozent auf 60 Millimeter verkleinert", sagt Bovensiepen und fügt hinzu: "Diese Maßnahme reduziert die Spitzenleistung unseres 5-Liter-Alpina-V8-Motors. Wir können noch nicht absehen, wie stark sich die reduzierte Leistung in der Rundenzeit auswirkt. Die Fahrzeugeinstufung einiger Konkurrenten wurde hingegen verbessert. Wir gehen davon aus, dass auf dem Sachsenring die Mercedes SLS AMG stark sein werden, aber aufgrund der speziellen Streckencharakteristik auch die Mittelmotor-Sportwagen wie Audi R8, Ferrari 458 oder der McLaren MP4-12C."

Im zweiten BMW Alpina B6 GT3 des Kundenteams Engstler nehmen Florian Spengler und Johannes Leidinger die zwei Rennen des GT Masters auf dem Sachsenring in Angriff.

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