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Qualiying: Stuck mit starker Leistung

19. Mai 2012 - 12:15 Uhr

Stuck-Brüder starten aus der Spitzengruppe in das 24-Stunden-Rennen in der "Grünen Hölle": Johannes Stuck stellt den Aston Martin auf Startplatz 16

Johannes Stuck zeite im neuen Top-40-Qualifying eine starke Leistung
© xpbimages.com

(Motorsport-Total.com) - Gute Ausgangslage für Stuck und Stuck: Gemeinsam mit ihren Teamkollegen Dennis Rostek und Darren Turner starten Ferdinand und Johannes Stuck von Startplatz 16 in das 24-Stunden-Rennen auf der legendären Nürburgring-Nordschleife. Im neu geschaffenen Top-40-Qualifying erwischte Johannes Stuck im Aston Martin Vantage V12 GT3 vom Team Young-Drivers-AMR eine Runde mit perfekt kalkuliertem Risiko und distanzierte das Schwesterauto - pilotiert von Tomas Enge - um rund eine Sekunde. Damit startet das Team Stuck3 aus der Spitzengruppe in den härtesten Motorsport-Marathon der Welt.

Dank des neuen Zeittrainingsformats, das jedem qualifizierten Fahrer zwei gezeitete Runden im Einzelzeitfahren ermöglicht, genoss Johannes Stuck einen seltenen Luxus: zwei freie Runden auf der Nordschleife. Im Feld von rund 170 GT-Sport- und Tourenwagen ist der Faktor Überrundung in jeder anderen Trainingssitzung ausschlaggebend für gute und schlechte Rundenzeiten. Das neue Top-40-Qualifying ermöglichte erstmals in der Geschichte des 24-Stunden-Rennens einen fairen und sauberen Vergleich der besten Fahrzeuge.

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"Das neue Top-40-Qualifying ist ein klasse Format, das wirklich eine große Chancengleichheit ermöglicht. Und wann hat man das noch: zwei freie Runden auf der Nordschleife", sagt Johannes Stuck. "Ich habe das Zeittraining sehr genossen, bin kein unnötiges Risiko eingegangen und deshalb zufrieden mit dem Resultat. Platz 16 ist eine gute Ausgangslage für ein langes, langes Rennen, in dem es gilt, gut durch den Verkehr zu kommen und erst einmal das Rennen selbst zu bezwingen."

"Ich habe das neue Zeittraining mit Top-40-Einzelzeitfahren als Zuschauer erlebt, und es ist extrem spannend", schildert Ferdinand Stuck. "Johannes hat uns eine gute Ausgangslage verschafft, die wir morgen im Rennen in ein gutes Ergebnis verwandeln wollen. Da wird es darauf ankommen, sich zu Beginn des Rennens aus Scharmützeln herauszuhalten und nichts am Auto zu zerstören. Wenn wir gut in den Rhythmus kommen, dann haben wir eine Chance auf die Top Zehn."

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