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Lunardi/Martin wollen Tabellenführung verteidigen

03. Mai 2012 - 16:11 Uhr

Die BMW-Alpina-Piloten Dino Lunardi/Maxime Martin reisen als Tabellenführer zum zweiten GT-Masters-Wochenende der Saison in Zandvoort

Dino Lunardi/Maxime Martin sammelten in Oschersleben die meisten Punkte
© Alpina

(Motorsport-Total.com) - Alpina reist mit Rückenwind zum zweiten GT-Masters-Lauf an die niederländische Nordseeküste: Nach einem perfekten Saisonstart treten Titelverteidiger Dino Lunardi und Maxime Martin mit einem Sieg auf dem Konto im BMW Alpina B6 GT3 zu den Saisonläufen drei und vier im niederländischen Zandvoort an. Vor dem ersten Auftritt der rund 40 Supersportwagen des GT-Masters auf der ehemaligen Formel-1-Strecke nördlich von Amsterdam führen Alpina die Teamwertung und Lunardi/Martin die Fahrerwertung an.

Alpina hat eine große Tradition auf der direkt an der Nordseeküste in den Dünen gelegenen Strecke. Bereits 1977 gewann Alpina mit dem BMW 3.0 CSL und Dieter Quester/Toine Hezemans in Zandvoort einen Lauf zur Tourenwagen-Europameisterschaft. Gut 35 Jahre später wollen Lunardi/Martin beim ersten Auftritt des BMW Alpina B6 GT3 der Erfolgsgeschichte in Zandvoort ein weiteres Kapitel hinzufügen. Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt starten Lunardi/Martin allerdings mit einem Erfolgsballast von 20 Kilogramm. Neben dem Handicap-Gewicht von 60 Kilogramm, mit dem die Fahrerpaarung Lunardi/Martin vom Reglement belegt wird, addiert sich der Ballast im BMW Alpina so auf insgesamt 80 Kilogramm - vergleichbar mit einem Beifahrer.

"Uns steht in den Niederlanden ein schwieriges Wochenende bevor", weiß Lunardi. "Die Strecke ist nicht ganz perfekt auf unser Auto zugeschnitten. In Zandvoort gilt es den BMW Alpina so abzustimmen, dass wir über die Distanz sehr konstant sind und uns mit zwei guten Ergebnissen an der Tabellenspitze behaupten können."

"Die Rennen in Zandvoort werden sehr spannend", prognostiziert Martin, der momentan nicht nur im GT-Masters auf der Erfolgsspur fährt, sondern in den vergangenen zwei Wochen auch beeindruckend schnell bei Auftritten in der GT1-Weltmeisterschaft und in der europäischen Endurance-Serie war. "Die Strecke gilt als große Herausforderung für die Reifen. Zandvoort ist für den BMW Alpina B6 GT3 Neuland, daher ist eine Vorhersage schwierig zu treffen. In Zandvoort gibt es einige schnelle Kurven, dort sollten wir von der guten Aerodynamik unseres Autos profitieren können."

"Wir reisen mit sehr viel Optimismus nach Zandvoort, denn der Saisonstart hat gezeigt, dass unser BMW Alpina B6 GT3 schnell ist und hervorragend funktioniert", sagt Andreas Bovensiepen, Alpina Ressortleiter Motorsport. "Die Zeit seit dem letzten Rennen haben wir genutzt, um das Auto besser an die neuen Reifen anzupassen. Allerdings erwarten wir, dass die Leistungsdichte in Zandvoort noch größer wird."

"Einige Teams werden sicherlich besser aussortiert als beim ersten Rennen, zusammen mit einigen Änderungen bei den Fahrzeugeinstufungen sind die Karten nahezu neu gemischt", vermutet Bovensiepen. "Beim Saisonstart waren zum Beispiel Rennfahrersohn Sebastian Asch in einem Mercedes SLS AMG oder der ehemalige Formel-1-Vizeweltmeister Heinz-Harald Frentzen zusammen mit dem ehemaligen Alpina-Fahrer Andreas Wirth in einer Corvette schnell. Beide und auch einige weitere Konkurrenten werden sicherlich auch in den Niederlanden wieder gut dabei sein."

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Johannes Leidinger und Florian Spengler starten in den Niederlanden in einem zweiten BMW Alpina B6 GT3, der vom Kundenteam Engstler eingesetzt wird.

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